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Die oberste Priorität des Gebets - 03. November 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

seit geraumer Zeit zieht ein ganz bestimmtes Buch meine Aufmerksamkeit auf sich. In vielen Alltagssituationen fallen mir ganze Absätze ein, die ich jetzt in den letzten Wochen gelesen habe und mein Fokus ändert sich dementsprechend mittlerweile automatisch.Unter dem Titel „Die oberste Priorität des Gebets“ konnte ich mir im ersten Moment nicht viel vorstellen, aber kaum hatte ich ein paar Seiten gelesen, war ich fasziniert. Viele Bibelstellen, die mir sehr geläufig sind, sah ich auf einmal in einem völlig anderen Licht und Blickwinkel. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass plötzlich ein Licht angeknipst wurde.

Aus diesem Grund möchte ich einen der vielen Abschnitte zitieren, der mich sehr angesprochen hat.

Epheser 3,14-19. Hier schreibt der Autor:

Paulus betet, dass die Gemeinde in Liebe gewurzelt und gegründet sein möge. Wenn wir tief im Boden der Liebe Gottes gepflanzt sind werden wir innerlich UND äußerlich stark werden und gesund sein. Er betet, dass wir mit allen Heiligen verstehen mögen, wie weit wie lang, wie tief und wie hoch Gottes Liebe ist. Er bittet den Vater uns zu helfen, die Liebe Christi, die die Erkenntnis übersteigt, zu erkennen.

Haben Sie das verstanden? Er betet, dass wir etwas erkennen, was jenseits unserer Fähigkeit zu verstehen liegt. Egal, wie sehr wir denken, wir wüssten, was und wie Gottes Liebe ist, gibt es doch so viel mehr zu lernen. Seine Liebe geht weit über die Fähigkeiten unsres Verstandes und unseres Begreifens hinaus. Dieses Gebet zeigt uns, dass wir Dinge mit unserem Herzen erkennen können, über die sich unser Versand nur wundern kann. …… Gott ist Liebe. Mit der Fülle Gottes erfüllt zu sein, bedeutet, mit der Fülle Seiner Liebe erfüllt zu sein! …..Wir müssen Gottes Liebe erkennen, bis sie jeden Bereich unseres Lebens erfüllt und durchdringt. Je mehr wir Gottes Liebe erkennen, desto freier werden wir von Angst und Sorgen leben.

Ich weiß, es ist aus dem Zusammenhang gerissen, aber vielleicht können Sie doch einen kleinen Einblick gewinnen.

„Die oberste Priorität des Gebets“ von Fred Lambert kostet  13,50 € und ist über den Shop bestellbar. Dort können Sie auch einen weiteren Blick in eine Leseprobe werfen.

„Die oberste Priorität des Gebets“, Fred Lambert 13,50 €

Wir wünschen Ihnen viele inspirierende Stunden im November und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Theorie gegen Wirklichkeit - Worauf ist wirklich Verlass? - 06. September 2019

 

Liebe Leserinnen und Leser,

am Wochenende hörte ich im Radio, dass der meteorologische Herbstbeginn am 1. September ist, der kalendarische Herbstbeginn ist allerdings erst am 23. September. Absurd, verwirrend? Warum wurde das so gemacht? Ich weiß es nicht, ich weiß allerdings, dass Gott gesagt hat: Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht! (1. Mose 8,22). Und darauf ist Verlass. Gottes Wort trägt und ist nicht zweideutig. Es stimmt, dass manche Menschen es so auslegen, wie es ihnen gerade passt, aber das ändert nichts an der Wahrheit des Wortes Gottes. Wie oft passiert es, dass wir, wenn wir an Gottes Wort festhalten auf Unverständnis bei unseren Mitmenschen stoßen, als antiquiert, weltfremd eingestuft und abgelehnt werden. Doch auch in solchen Situationen dürfen wir an Gottes Wort festhalten. Psalm 37,28: Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Getreuen nicht.Falls Sie zur Zeit Schweres durchmachen, sich unverstanden und abgelehnt fühlen, möchten wir Ihnen Mut machen. Gott sieht alles. Er schläft nicht, er wacht über seinen Kindern. Und er ist gerecht.
Im letzten Newsletter hatten wir Ihnen bereits ein Büchlein von Birgit Fingerhut empfohlen, heute ein weiteres Buch von ihr:

 

„Abgelehnt und doch geliebt! Vom Umgang mit Ablehungserfahrungen.“, Birgit Fingerhut 7,– €

Ein Ausschnitt aus einem Kapitel: Die verletzten Gefühle, die in uns schlummern und oft weggedrückt wurden, müssen zugelassen werden. Tränen dürfen fließen und sollen nicht unterdrückt werden. Tränen können eine reinigende, entlastende Wirkung haben. Jeder nicht gut betrauerte Schmerz, der einfach so unterdrückt und nie bearbeitet wird, kann sich bei einer weiteren anderen schmerzhaften Erfahrung wieder neu zeigen. Er steigt dann sozusagen wieder hoch und setzt sich auf das Neue noch obendrauf. Das bedeutet, dass die Wucht und Wirkung des neuen Schmerzes doppelt so groß sein kann und umso mächtiger empfunden wird. Stark sein wollen, sich zusammenzureißen und zu mauern ist also keine Lösung, es verschlimmert nur die Gefühlslage tief im Inneren. Gefühle zulassen, Schmerzen in einem geschützten Raum spüren dürfen, ist da eher der richtige Schritt nach vorne.

Ein weiteres Buch, das wir Ihnen sehr empfehlen möchten ist von Heinrich Giesen, mit 40 ausgewählten Andachten:

 

„Sehr persönlich“, Heinrich Giesen 6,90 €

Und unsere dritte Empfehlung ist ein Büchlein über den Tallit, von Jamie und Neil Lash (3,50 €). Denken wir nur an die blutflüssige Frau, die Jesus am Tallit berührte. Die Symbolik ist auch heute noch stark und wir freuen uns, diese Auslegungen von Jamie und Neil Lash entdeckt zu haben. Sie werden beim Lesen bestimmt ermutigt und gestärkt werden.

 

„Tallit“, Jamie und Neil Lash 3,50 €

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und einen wundererfüllten September.
Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH


Kraft der Gedanken - 05. August 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

in Johannes 16,33 steht: Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Das wurde vor 2000 Jahren aufgeschrieben und hat nichts an Aktualität verloren.
Es stimmt, in der Welt herrschen Angst, Zweifel und Sorgen, aber wir haben die Verheißung, wir brauchen keine Angst zu haben. Und dennoch schleicht sich durch die Hintertür an so manchen Tagen Angst ein, will uns verunsichern, die Wahrnehmung trüben.
Dann ist es wichtig, diese Gedanken zu bremsen!

Birgit Fingerhut hat ein Büchlein geschrieben, das ich inzwischen mehrmals gelesen habe, vieles ist unterstrichen und immer wieder schlage ich einzelne Seiten auf und mache mir bewusst, dass mein Denken mein Handeln bestimmt und beeinflusst.
Ein kleiner Absatz aus diesem Büchlein:

So manche Denkmuster können zur Gewohnheit geworden sein, ohne dass wir sie je hinterfragt haben. Gerade dann, wenn sich negative Denkgewohnheiten festgesetzt haben, kann der Alltag sehr belastend werden.
Wer durch seine Denkgewohnheiten davon überzeugt worden ist, dass er auf der Verliererseite des Lebens steht, weil er diese Lügen verinnerlicht hat wird negativ über sich selbst denken, sich nicht gut fühlen und in die Gefahr geraten entmutigend oder lebensfeindlich zu handeln. … Wenn Sie solche Denk- und Verhaltensmuster an sich wahrnehmen dann habe ich eine gute Nachricht für Sie. Sie müssen nicht Sklave Ihrer Gewohnheiten bleiben. Ungesunde Denkweisen können durchbrochen und verändert werden. Gedankenmuster können entlarvt, erneuert und wie auf einer PC-Festplatte neuprogrammiert. Werden. Falsche Prägungen und gedankliche Festlegungen können abgelegt und geheilt werden. Sie können neu denken, fühlen und reagieren lernen.

„Wenn Gedanken Mächte werden“, Birgit Fingerhut 4,50 €

Wenn Sie aufgrund dieses Newsletters innerhalb der nächsten zwei Wochen dieses Büchlein bestellen, gewähren wir Ihnen 1,60 € Rabatt auf die Versandkosten. Verwenden Sie während des Bestellvorgangs bitte einfach den Gutscheincode „versandkosten“. Sie können selbstverständlich auch gleich 2 oder 3 Exemplare bestellen, denn wir sind sicher, dieses Buch werden Sie gerne verschenken.

Herzliche Sommergrüße

Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Eine heiße Zeit - 03. Juli 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

wir leben wirklich in jeder Hinsicht in einer „heißen“ Zeit. Vielerorts nimmt die Angst und leider auch die Aggression zu. Uns Christen hat Jesus zugesagt, dass wir all unsere Sorgen auf ihn werfen sollen, doch das, ich gebe es zu, gelingt mir nicht immer auf Anhieb.
In solchen Fällen ist es so kostbar, einen Freund, eine Freundin zu haben, mit der man offen über alles sprechen – und beten kann, der/die manchmal einfach nur zuhört. Vieles wird schon leichter dadurch, dass man es ausspricht. Und wenn man dann gemeinsam beten kann, ist meist die Lösung – durch den Erlöser – im Fokus.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen eine Person in Ihrem Umfeld zu haben, der Sie vertrauen können, die zu Ihnen hält. Wenn das noch nicht der Fall ist – wir können dafür beten, denn Jesus hört unser Gebet und er hat gesagt, dass wir bitten sollen . Johannes 16,24: Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude völlig wird!

Ein Buch, das mich persönlich in letzter Zeit sehr beschäftigt – und mir geholfen hat, möchte ich Ihnen heute sehr empfehlen:

 

Wachsen und gedeihen, Sylvia Gunter und Arthur Burk, 15,– €
 

Ich zitiere hieraus einen Absatz:
Ich segne dich auch mit neuen Freunden, die dich während deiner Wüstenzeit als Weggefährten ermutigen, mit dir harren und kämpfen und Gottes Willen suchen. Ich segne dich mit Menschen, die die tiefgründigeren Wege Gottes verstehen, die aber auch dann an deiner Seite bleiben, wenn sie seine Wege weder begreifen noch erklären können. Ich segne dich, ihre ermutigende Liebe anzunehmen, die dich an die Liebe erinnert, die dein Himmlischer Vater für dich hat.

Und die zweite Empfehlung für den Monat Juli ist das nach wie vor aktuelle Thema „Endzeit“. Wir können nur staunen, wie Gott Robert Spreter bewegt hat, dieses Buch zu schreiben. Das Buch ist spannend – und so wirklichkeitsnah, es liest sich wie ein Bericht über die Ereignisse, die wir tatsächlich auch in den Medien momentan erfahren.

 

End(t)scheidung, Robert Spreter, 15,– €.

 

Wir grüßen Sie und sprechen Ihnen
Schalom zu
Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Die Bibel als Wegweiser - 20. Mai 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

als Jesus den Pharisäern einmal sagte, dass sie die Zeichen der Zeit nicht beurteilen können, waren sie empört – und enttäuscht. Erwartet Jesus von uns, dass wir die Zeichen der Zeit erkennen? Eigentlich ist das die logische Konsequenz, wenn wir in der Bibel lesen wissen wir, was auf uns alle – auf die Erde – zukommen wird. Doch das soll uns nicht Angst machen, sondern uns ermutigen, dass wir uns vorbereiten. So wie wir im Leben diverse Versicherungen abschließen, können wir das auch für unser geistiges Leben tun. Die Bibel ist unsere Betriebsanleitung, in ihr finden wir die Antworten. Je mehr wir uns mit ihr beschäftigen, umso mehr erschließen sich für uns die Antworten und Gott redet zu uns und wir werden durch sein Wort gestärkt.

Wir empfehlen Ihnen in diesem Monat ein ganz besonderes Buch.

Biblische Schlüssel, June Newman Davis, 10,00 €
Die Autorin hat in diesem Buch eine Sammlung von Bibelstellen aufgeführt, sie sind alphabetisch nach Themen geordnet. So finden Sie Bibelstellen, die Sie bei einer bestimmten Krankheit, Verfassung oder Not suchen sehr schnell.

Außerdem möchten wir Sie noch darauf aufmerksam machen, dass Sigi Oblander zur Zeit in Deutschland ist. Sie wird am 26. Mai im Jesus-Haus in Düsseldorf predigen und am 16. Juni in der Immanuel Gemeinde in Leonberg.

Dr. Ron Charles ist in der Woche vom 20. – 26. Mai in der Christlichen Glaubensgemeinde Füssen – Jesus Haus.

Robert Stearns wird vom 7. – 10 . Juni auf der Konferenz der Taube in Heidelberg sprechen.  Am 9. Juni wird er vormittags im Gottesdienst des Missionswerkes in Karlsruhe dienen.

Weitere Termine finden Sie auf unserer Webseite unter Termine.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen

Wachstum in allen Bereichen
Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

ER LEBT - 15. April 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

drei Tage, die die Welt veränderten:
Karfreitag
Samstag
Ostersonntag.
Aus der Dornenkrone wurde die Königskrone.
Aus Tod – neues Leben.
Der Teufel dachte, er hätte gewonnen, aber das war sein großer Irrtum. Seine Niederlage ist perfekt.
Wir sind jetzt die Botschafter an Christi Statt und wir verkünden: ER LEBT. Er ist auferstanden. Unser Erlöser lebt!
In Dankbarkeit und Freude wollen wir den Karfreitag begehen, ja, in Freude, denn ohne Karfreitag wären wir ohne Erlösung.
Und am Sonntag dürfen wir Halleluja jubeln und Gott loben und preisen. Unser Vater im Himmel hat uns Versöhnung geschenkt.
Natürlich stellen wir Ihnen auch heute wieder drei Bücher vor, die wir Ihnen wärmstens empfehlen möchten:
Die Decke des Schweigens, Jobst Bittner, 16,95 €
Entdecke Jesus im Allerheiligsten, Ervin N. Hershberger, 12,90 €
Wunderbar gemacht, Lena Brückner Ahrend, 10,95 €
Wir wünschen Ihnen ein wundererfülltes Auferstehungsfest mit vielen freudevollen Begegnungen.
Herzliche Grüße
Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Einfach mal abschalten!? - 07. März 2019
Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt hat die Fastenzeit begonnen. Viele gute Vorsätze werden gemacht. Ähnlich wie an Silvester. Manche werden Essen fasten, oder keinen Alkohol trinken, keine Zigaretten rauchen, keine Süßigkeiten naschen, einige werden aufs Fernsehen verzichten oder auf Computerspiele. Da wird es allerdings ernst, wenn es um Computer geht. Kann und soll man evtl. sogar mal verzichten, sofort auf eine Mail, eine What’s App- oder Facebook-Nachricht zu reagieren? Ein Tag – ohne Handy? Geht das? In einem Bericht habe ich vor einiger Zeit gelesen, dass in unseren Smartphones mehr Technik steckt, als in den Computern, die den ersten Menschen zum Mond brachten. Ist das überhaupt vorstellbar? In dem kleinen Smartphone? Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, in der Fastenzeit bewusster mit der Technik umzugehen und mich selbst zu testen. Wie schwer fällt mir der Verzicht?

Auf meinem Regal liegen bereits einige Bücher, die ich nun lesen will. Ich bin gespannt. Sicherlich werde ich Ihnen im nächsten Newsletter berichten können.

Für den Fall, dass auch Sie sich etwas in dieser Richtung vornehmen werden, möchte ich Ihnen einige Buchtipps geben – und auch hier würde ich mich über eine Antwort von Ihnen freuen. Auf unserer Webseite können Sie die Bücher rezensieren, das ist für künftige Leser außerordentlich hilfreich und wir sind Ihnen für Ihren Kommentar sehr dankbar – in jedem Fall.

 

Nachdem in den letzten Monaten das Thema Abtreibung hohe Wellen geschlagen hat, möchten wir heute ein kleines Buch anbieten, das aus der Sicht des Kindes den Schwangerschaftsverlauf schildert, ein ungewolltes Kind, eine junge „Mutter“ und eine unvorstellbar schwere Situation.

Auf dem Weg ins Leben, Judith Miles, 5,– €

Um jedem Menschen aufzuzeigen, wie wertvoll er ist, hat Gaby Wentland folgendes Buch geschrieben:

Du bist meine Prinzessin, Gaby Wentland, 9,90 €

Da unser heutiger Newsletter wirklich „Sehr persönlich“ ist, darf auch dieses Buch nicht fehlen:

40 Andachten von Heinrich Giesen, Sehr persönlich, 6,90 €

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und wünschen Ihnen Gottes Schutz und Nähe in dieser Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ruth Selg

Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Licht in der Dunkelheit - 19. Dezember 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

bald ist die längste Nacht. Beunruhigt uns das? Nein, wir Christen wissen, dass das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, in die Welt gekommen ist. Aber ganz ehrlich, bei einem plötzlichen Stromausfall, wird es schon sehr ungemütlich. Wir suchen eilig nach Streichhölzern, Feuerzeug und Kerzen. Wie groß ist die Erleichterung, wenn der Strom wieder da ist. Genauso ist es im übernatürlichen Bereich. Manchmal ist es dunkel und bedrohlich – und gerade in solchen Situationen geschieht das Wunder, wir erinnern uns an einen Bibelvers, an eine Liedzeile. Dieser Bibelvers, diese Liedzeile hebt uns aus der Dunkelheit heraus, wir schöpfen neu Vertrauen und gehen weiter. Zuerst zaghaft, dann gestärkt, mutiger und festen Schrittes.

Jesus ist das Licht der Welt, seinen Geburtstag feiern wir in den nächsten Tagen und dieses Fest soll jetzt ganz besonders das Licht in den Herzen und Augen hervorbringen. Wir wollen dieses Licht auch in die Welt, zu unseren Nachbarn, zu unseren Kollegen hintragen. Vielleicht sind wir ja die einzige Bibel, die Manche lesen. Paulus schrieb an die Korinther, dass wir ein Brief Christi sind. Welch ein Vertrauen Gott in uns hat. Wir wollen lesbar sein. Das Wunderbare ist, die Liebe, die aus uns heraus leuchtet ist für jeden lesbar, egal welche Sprache er spricht. Das ist natürlich auch in gewisser Weise herausfordernd, oder?

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein wundervolles Christfest und ein frohes, gesundes und gesegnetes Neues Jahr.

Es ist uns eine Freude und Ehre, wenn wir Ihnen auch im kommenden Jahr Bücher und CDs vorstellen dürfen. Wenn Sie in diesem Jahr noch eine Bestellung an uns aufgeben, legen wir in jedem Fall ein Geschenk bei und die Sendung wird portofrei ausgeführt. Gerne könnnen Sie hierzu direkt den Gutscheincode „versandkostenfrei“ verwenden.

Unsere Segenswünsche begleiten Sie
Schalom

Ruth Selg
Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Raus aus der Hektik - 21. November 2018
Liebe Freunde unseres Verlages,

manchmal ist es wirklich schwierig, die nötige Ruhe und Zeit aufzubringen, um sich in ein Buch zu vertiefen. Der Alltag tobt oft in unbeschreiblicher Hektik. Wie soll man da noch ausspannen? Eine Freundin sagte mir vor einiger Zeit: Wir müssen wieder lernen, Eiliges von Wichtigem zu unterscheiden. Das trifft den Nagel auf den Kopf.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass es Ihnen gelingt, das Eilige vom Wichtigen zu unterscheiden und Sie die für Sie richtigen Entscheidungen treffen.

Natürlich hoffe ich, dass Sie dann die Zeit finden und sich mit einem Buch in Ihren Lieblingssessel zurückziehen können.

In diesem Monat möchten wir Ihnen ein ganz spezielles Andachtsbuch empfehlen, es ist von Sarah Young, und zwar handelt es sich um Morgen- und Abendandachten. 365 Liebesbriefe von Jesus.
Wenn Sie ein außergewöhnliches Buch suchen, das Sie Freunden zu Weihnachten schenken wollen, empfehlen wir Ihnen das Buch von Hans-Dieter Meyer „Im Wohnzimmer des Schöpfers“. Sie können auf die erste Seite eine Widmung für den Beschenkten schreiben. Behutsam nimmt der Autor den Leser mit auf eine besondere Entdeckungsreise.
Leseproben finden Sie wie immer auf unserer Webseite. Bestellungen, die für diese beiden Bücher bis 10.12.18 eingehen, werden portofrei ausgeliefert.

Verwenden Sie hierzu bitte den Gutscheincode „herbst“.

Wir grüßen Sie herzlich und danken Ihnen für Ihr Interesse

Ruth Selg
Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Empfehlungen im Oktober - 19. Oktober 2018
Liebe Leserinnen und Leser,

die Temperaturen sind zwar immer noch sehr sommerlich, aber der Kalender zeigt deutlich, es ist Herbst. Mit dem Herbst kommen die kürzeren Tage, die Sommerzeit geht zu Ende, das Erntedankfest wurde gefeiert und – der Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems. Die Herbstfeste im Judentum sind wirklich sensationell, leider schenken wir ihnen wenig Beachtung, dabei bereichern sie unser Leben, sobald wir uns damit beschäftigen. Eines wird bei jedem Fest deutlich. Es geht um Gott, den Schöpfer – seine Beziehung zu uns – und unsere Beziehung zu ihm. So ist Jom Kippur der wichtigste Tag für die Juden überhaupt, denn an diesem Tag ist Besinnung angesagt, ein Ruhe- und Fastentag – der Tag der Versöhnung. Daran schließt sich das freudenvolle Laubhüttenfest an. Sieben Tage lang wird gefeiert! Am letzten Tag wird mit den Thorarollen getanzt und gesungen. Es gibt so viele Videos auf YouTube, wir fügen unten einige Links an. Ich lasse mich gerne von dieser Freude anstecken. Gott ist die Liebe und er freut sich über uns, er will uns auch diese Freude ins Herz legen, denn er ist gut. Auch wenn manchmal die Umstände nicht so freudig aussehen, gerade dann hebt es uns hoch, wenn wir unseren Gott loben und ehren, er zeigt uns dann alles aus seiner Perspektive und wir finden Schalom.Wir empfehlen Ihnen heute Bücher, die uns persönlich sehr faszinieren:
Das Erbe des Elia, David Davis, 12,80 €
Der Weg zum Berg Kamel, David Davis, 9,95 €
Kommt in sein Tor, Susan marcus, 17,77 €
End( t )scheidung, Robert Spreter, 15,– €
In unserer Neuerscheinung End( t ) scheidung von Robert Spreter, auf die wir heute auch nochmals besonders aufmerksam machen möchten, geht es letzten Endes auch um Israel – es ist ein Roman, der uns in einer Weise auf Ereignisse hinführt, die sich verblüffend gerade in dieser Zeit ereignen.

Bestellungen aufgrund dieses Newsletters werden bis zum 31.10.18 portofrei ausgeliefert. Verwenden Sie hierzu bitte den Gutscheincode „versandkosten„.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen anregende und auch freudvolle Lesestunden

Ruth Selg
Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

Simchat Tora in Jerusalem
Simchat Torah Tel Aviv
Simchat Torah, Breslov Synagogue, Tzfat, Israel 1-16-2014
10. September 2018
Liebe Leserinnen und Leser,

heute beginnt das Jüdische Neue Jahr 5779. Wir wünschen allen ein gesegnetes Neues Jahr.
Wussten Sie, dass unser Wunsch: einen guten Rutsch genau von diesem jüdischen Neujahr herkommt. Wörtlich heißt es: Rosch ha schana tov = einen guten Kopf (Anfang) des Jahres – und daraus ist wohl unser „guter Rutsch“ entstanden.Heute begann auch in Baden Württemberg wieder die Schule und der Alltag ist in vielen Haushalten wieder eingekehrt, mehr oder weniger. Wir wünschen allen unseren Lesern und den Freunden unseres Hauses bei allen ihren Unternehmungen, im Privaten wie auch Beruflichen Gottes Segen, seinen Schutz, seine Bewahrung und seinen Beistand.Und genau heute an diesem ganz besonderen Tag wird unser neuestes Buch veröffentlicht.
Robert Spreter greift mit seinem Zukunftsroman „End( t )scheidung“ ein heißes Thema auf. Es geht um ein Kapitel aus der Offenbarung, genau genommen um die zwei Zeugen. Robert Spreter hat in seinem Zukunftsroman ein äußerst spannendes und verblüffendes Szenario beschrieben, das sich so oder auch ganz anders ereignen könnte. Auf jeden Fall ist es ein spannendes Buch, von der ersten bis zur letzten Seite.

… Die beiden Zeugen begegnen Staatsoberhäuptern und stehen verfolgten Christen bei. Die USA zerfallen in Einzelstaaten und Russland verbündet sich mit den arabischen Staaten. Damit beginnt der Showdown für Ruben und Benjamin, der im umkämpften Jerusalem endet.
Dieser Roman ist voller übernatürlicher Ereignisse, dabei bleiben die Hauptprotagonisten ganz normale Menschen, auch wenn sich um sie herum die Ereignisse überschlagen. Wer die Welt mit wachen Augen beobachtet, wird nach dem Lesen noch genauer hinsehen, was im Moment um uns herum geschieht…

Das Buch erhalten Sie für 15,– € und natürlich, wenn Sie aufgrund dieses Newsletters bestellen, ohne Portokosten.

Verwenden Sie hierzu bitte den Gutscheincode „endtscheidung„.
(gültig bis 30. September)

Wir grüßen Sie herzlich
und wünschen Ihnen frohe Herbsttage

Ruth Selg
Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

19. Juli 2018
Liebe Leserinnen und Leser,

wir leben in spannenden Zeiten, vieles ist im Umbruch, viel Neues stürmt auf uns ein und dann lese ich in der Bibel die uralten Prophezeiungen und erinnere mich an das, was mir meine Eltern gesagt haben. Und was haben unsere Eltern und Großeltern nicht alles durchgemacht! Mir geht es so, dass ich dann enorme Dankbarkeit verspüre und mir sage, dass es auch mir gelingen wird. Gott hat versprochen, er ist bei uns – bis ans Ende der Tage. Und wann das ist, das weiß ja Gott sei Dank nur ER.Mit diesem Gottvertrauen in jeden neuen Tag gehen, seine Nähe erwarten und spüren! In 1. Korinther 13,8 steht außerdem: „Die (seine) Liebe hört nie auf.“ Es gibt keine größere Zusage für uns. Seine Liebe trägt uns.
Durch viele Predigten zieht sich zurzeit ein roter Faden – nicht auf die Umstände schauen, nicht auf die Probleme fixiert sein – sondern die Lösung vom Erlöser erwarten. Gott traut uns zu, in einer Zeit wie dieser sein Zeuge zu sein. Ab und zu spüre ich, dass mir Gott mehr zutraut, als ich mir selbst. Aber das ist gut. Mein Vertrauen wächst. Bei Gott ist kein Ding unmöglich und ich kann mich vertrauensvoll in seine Arme fallen lassen.

Jamie Lash schreibt z. B. in ihrem Buch: Die Jüdische Hochzeit: „Nur eines wird bleiben: Die Liebe! Gott ist die Liebe und er kommt nie zu spät.“ Darauf können wir uns verlassen. Seine Liebe trägt uns.

Vielleicht möchten auch Sie einfach mal kurz abschalten, in diese Liebe eintauchen, sich erfrischen lassen und neu gestärkt wieder in den Alltag gehen.

Wir empfehlen Ihnen in diesem Monat:

Die Jüdische Hochzeit, Jamie Lash, 5,50 €
Das Wundern ist des Müllers Lust, Herbert Müller, 7,90 €
Du bist meine Prinzessin, Gaby Wentland, 9,90 €
Alle Bestellungen für diese Bücher, die bis Ende des Monats eingehen, werden portofrei ausgeliefert (auch wenn im Bestellformular das Porto aufgeführt wird).

Wir möchten Sie heute nochmals darauf aufmerksam machen, dass wir im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung entsprechende Änderungen vorgenommen haben. Außerdem möchten wir Sie nochmals ausdrücklich auf Ihre Rechte gemäß DSGVO hinweisen. Durch das neue Mail-Programm können Sie jederzeit Ihren Namen aus der Liste austragen. Hierfür klicken Sie bitte einfach unten auf den Link „von der Liste abmelden“. Wir gehen davon aus, wenn Sie dies nicht tun, sind Sie einverstanden, auch künftig unseren Newsletter zu erhalten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße und Gottes Segen in dieser Sommerzeit.

Ruth Selg
Geschäftsführerin
teamwork 17.12 Verlag, Musik + Handel GmbH

8. Mai 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal kann man über die Informationen einfach nur noch lachen, sonst bleibt es im Halse stecken. Heute habe ich in einer Einladung zu einem Kindergartenfest gelesen: Sommerfest für Kinderinnen und Kinder – im Pfarrgarten. Es handelt sich um keinen verspäteten Aprilscherz, der Genderwahn ist leider auch in den Kirchen angekommen. Sollen wir uns aufregen? Dagegen protestieren? Was können wir überhaupt dagegen tun? Es gibt eine Antwort: Beten.
Aber wie? In Römer 8,26 finden wir folgendes: Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.
Deshalb ist es letzten Endes doch nicht so schwer, wir überlassen es dem Heiligen Geist unser Herz – und unseren Mund – so zu führen, dass wir Gebete sprechen, die den Arm Gottes bewegen.  Wenn wir so beten werden wir eine Veränderung sehen, denn Gott lässt sich nicht spotten. Er ist ein Hörer des Gebets und er liebt uns – seine Kinder, jedes einzelne auf individuelle Art, mit überfließender Liebe. Er achtet weder auf das Aussehen, die Hautfarbe, die Herkunft – er sieht auf das Herz.

Schauen wir auf ein leeres weißes Blatt, auf dem ein winziger schwarzer Punkt ist – was sehen wir? Wir sehen den schwarzen Punkt! Aber dieses Punkt ist winzig, das ganze große Blatt Papier ist weiß. Diese Art zu sehen möchte ich mir zu eigen machen, nicht auf den schwarzen Punkt starren, sondern auf das Weiße. Ich will Gott dankbar sein, dass er es mir zutraut, in einer Zeit wie dieser zu leben. Gott hat einen Plan – mit einem jeden von uns. Wir vom Verlag möchten jeden unserer Leserinnen und Leser ermutigen, voll auf Jesus zu vertrauen, er ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens, er weiß, was er uns zutraut – er ist der Sieger und wir mit ihm.

In diesem Monat möchten wir Ihnen deshalb folgende Bücher empfehlen:

31 Tage Gebet, Ruth und Warren Myers: Sonderpreis 5,– €
Gebet: Ein Lebensstil – Gott lädt uns ein – und heißt uns willkommen -, ein außerordentliches Vorrecht zu genießen: Wir dürfen mit ihm sprechen und mit ihm zusammenarbeiten. 31 Tage Gebet zeigt Ihnen, wie Sie dieses Vorrecht nutzen und ein ungeahntes Gebetsabenteuer beginnen können. Sie werden auf neue Weise entdecken, dass unser Gebet der zarte Nerv ist, der die mächtige Hand Gottes bewegt.
Ruth und Warren Myers bieten uns mit diesem Buch einen ausgezeichneten Leitfaden, um einen Monat – oder natürlich auch viele Monate – kontinuierlich zu beten und eine Gebetsgewohnheit für ein ganzes Leben zu entwickeln. Lassen Sie die Schwerkraft einer weltlichen Orientierung zurück, um in ein neues Bewusstsein der herrlichen Gegenwart des Herrn einzutreten! Eine spannende Reise und ein Gebetsabenteuer beginnt. Sie werden begeistert sein und in eine neue Dimension des Betens eintreten.

Sei in allem dankbar, Sigi Oblander 7,90 €
Lass mich deine Herrlichkeit sehen! – das ist die große Sehnsucht in Sigis Herzen. Sigi Oblander will uns durch diese ungewöhnliche Andachtsbuch auf eine Abenteuerreise mitnehmen, damit wir den täglichen Herausforderungen mit neuem Mut begegnen können. Sie weiß, dass der gute Kampf des Glaubens ein Prozess ist. Jeder von uns steht den verschiedensten Problemen gegenüber, doch in Gottes Wort finden wir immer die entsprechende Verheißung. Wir müssen sie jedoch kennen und anwenden, dann wachsen wir und können siegreich leben.

Sigi Oblander wird ab Ende Mai und im Juni wieder in Deutschland sein und in verschiedenen Gemeinden sprechen. Alle Infos hierzu finden Sie auf unserer Webseite – bei Fragen melden Sie sich bitte bei uns.

Wir haben im Moment einige Exemplare von Büchern, deren Cover an einer Ecke leicht eindrückt ist, wir bieten Ihnen diese Bücher, so lange dieser Vorrat reicht,  zu einem Sonderpreis von 6,– € an,

Leben in Gottes Gegenwart, Bruder Lorenz und Frank Laubach

und

A Kiss a Day, Jamie Lash.

Beide Bücher sind Hardcoverversionen. Nähe Infos dazu auch auf der Webseite.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen
einen lichtdurchfluteten Mai
Ihre
Ruth Selg

13. April 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

herzliche Frühjahrsgrüße! Wir wünschen Ihnen einen bunten und frohen April. Jeden Tag, wenn ich aus dem Fenster schaue, entdecke ich mehr Knospen, mehr Grün, mehr Blüten. Es ist so wunderschön. Diese strahlende Farbenpracht. Und dann sehe und höre ich auch vom „Pollenalarm“, von heftigen Allergien, die durch diese Pollen hervorgerufen werden. Wie kann es sein, dass wir in zunehmendem Maße gerade auf die Natur „reagieren“. Gott hat gesagt: Macht euch die Erde untertan. Wir reagieren verschieden auf dieses Wort „untertan“. Es ist sehr negativ besetzt und viele Entscheidungen werden damit begründet, aber ist es wirklich das, was Gott mit „untertan“ gemeint hat? Es lohnt sich sicher, darüber nachzudenken und zu hinterfragen. Gott hat für ALLES eine Lösung, ganz bestimmt, und er redet mit uns. Das hat er bereits im Alten Testament mit Mose getan, wie viel mehr, wird er mit uns reden, die wir durch Jesus Zutritt zu ihm haben!
2.Mose 33,11: Der HERR sprach von Angesicht zu Angesicht mit Mose, so wie Freunde miteinander reden. Danach kehrte Mose wieder ins Lager zurück. Doch sein junger Diener Josua, der Sohn Nuns, verließ das Zelt der Begegnung nicht.
Johannes 15,15: Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.

Heute haben wir außerordentliche Freude, Ihnen gleich zwei Neuerscheinungen unseres Verlages vorzustellen.

Glauben wagen – bis ans Ende der Welt, Dr. Bill Becknell
ist das Buch eines Mannes, der ehrlich und offen über Herausforderungen, Niederlagen und Siege aus seinem Leben erzählt. Dr. Bill Becknell arbeitete sehr erfolgreich als Chirurg in Amerika, spürte jedoch, dass Gott ihn immer wieder an ein Versprechen erinnerte, das er Gott in jugendlichem Alter gegeben hatte. Und so ging er vor nun 25 Jahren nach Russland, und das obwohl er keinen Russen kannte, nur ein einziges Wort auf Russisch konnte und ließ sich auf das Abenteuer seines Lebens ein. Er, der selbst im warmen Kentucky Pullover und langärmlige Hemden trug, ging ins eisige Sibirien und – ist glücklich und froh. Seine Lebensgeschichte macht Mut und vermittelt viel von dieser Freude, die er in Jesus immer und immer wieder erlebt. https://www.teamwork17-12.de/produkt/glauben-wagen-bis-ans-ende-der-welt/

Entdecke Jesus – im Allerheiligsten, Ervin N. Hershberger
Ervin N. Hershberger hat jahrelang das Alte Testament studiert, vor allem die Stiftshütte und das Allerheiligste ließen ihn nicht los. Seine Erkenntnisse sind so überwältigend schön und eindringlich. Jedes Detail weist tatsächlich auf Jesus hin. Das Buch ist so spannend und aufschlussreich. Viele Hauskreise und Gemeinden werden es sicherlich als Schulungsmaterial benutzen, aber auch für jeden Gläubigen ist es so wohltuend „Jesus“ im Alten Testament zu entdecken und dadurch auch die Liebe des Vaters neu zu begreifen. https://www.teamwork17-12.de/produkt/entdecke-jesus-im-allerheiligsten/

Sie finden auf unserer Webseite selbstverständlich auch Leseproben.

Seien Sie herzlich gegrüßt
Schalom
Ruth Selg

9. März 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem Kälteeinbruch in der letzten Woche sehnen wir uns alle mehr denn je auf den Frühling. Sicher ist das auch für die meisten von uns mit Vorfreude verbunden, endlich! Es ist wirklich wunderschön, wenn die Natur sich wieder in ein buntes Kleid hüllt, anfangs „nur“ grün und weiß, dann gelb und rosa. Ich persönlich freue mich sehr darauf.
Und Ende des Monats feiern wir Christen das Auferstehungsfest. Ja, Jesus ist nicht am Kreuz geblieben – jedoch unsere Sünden! Er ist auferstanden und hat uns befreit. Im Johannesevangelium, Kapitel 20 lesen wir, dass Jesus in einem „Gartengrab“ gelegen hatte, denn Maria meinte, als sie Jesus sah, er sei der Gärtner. Ich kann mir vorstellen, wie aus dem dunklen, kalten und grausamen Karfreitag, dann urplötzlich die Blumenpracht eines Ostermorgens aufblühte.
Doch wie bei Maria, Jesus wird auch heute noch von vielen Menschen „nicht erkannt“, aber er offenbart sich auch heute als derjenige, der er ist: Der Sohn Gottes, der Messias. Und er heilt die zerbrochenen Herzen. Seine Liebe ist unermesslich, seine Liebe ist grenzenlos, seine Liebe versagt nie!

Sie suchen nach einem Ostergeschenk für Ihre Lieben? Aufgrund der begeisternden Antwort einer Leserin möchten wir Ihnen nochmals das Kinderbuch „Wunderbar gemacht“ empfehlen. Wir hängen dieser Mail ein Foto aus dem Buch an und die Rückseite, damit Sie sich einen Eindruck machen können.
Wunderbar gemacht, 10,95 € https://www.teamwork17-12.de/produkt/wunderbar-gemacht-kinderbuch/

Ebenso eignet sich das Buch
Im Wohnzimmer des Schöpfers, 11,90 €
als ideales Geschenk, dort können Sie sogar eine persönliche Widmung eintragen.
Unter folgendem Link finden Sie eine Leseprobe und ein Bild aus diesem wunderschönen Buch: https://www.teamwork17-12.de/produkt/im-wohnzimmer-des-schoepfers/

Außerdem eignen sich die Bücher:

Das Wundern ist des Müllers Lust 7,90 € (auch als E-Book) https://www.teamwork17-12.de/produkt/das-wundern-ist-des-muellers-lust/
und
Die Jüdische Hochzeit 5,50 € https://www.teamwork17-12.de/produkt/die-juedische-hochzeit/
unserer Erfolgsautorin Jamie Lash hervorragend als Geschenk.

Wir legen jeder Bestellung ein Geschenk bei, das Buch: Jesus – das Licht auf meinem Weg.

Von Herzen wünschen wir Ihnen eine befreiende Zeit und Gottes Segen
Ihre
Ruth Selg

14. Februar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

wir erhalten gern Geschenke, das liegt so in unserer Natur. Seit wir Großeltern sind wird uns mehr und mehr bewusst, wie kostbar gerade die kleinen Geschenke sind. Unser fünfjähriger Enkel z. B. schenkt uns immer wieder ein selbst gemaltes Bild. Der eigentliche Wert dieses Bildes spielt logisch keine Rolle, aber der Wert dieses Geschenkes sehr wohl. Es freut uns so, wenn er etwas speziell für uns malt. Das tut so gut und freut uns sehr. Wenn sein kleiner Bruder die Händchen nach uns ausstreckt und von uns auf den Arm genommen werden will, ist das auch ein unvorstellbar kostbares Geschenk und wärmt das Herz. Unsere Enkelin, die inzwischen ein Jahr ist schmiegt sich, wenn wir sie auf dem Arm halten an uns an und legt ihr Köpfchen an die Schulter – da schmilz das Herz. Wenn schon so „kleine“ Gesten, die wir aber als Geschenk empfinden, unser Herz erfreuen, wie sehr freut sich Gott, wenn seine Kinder zu ihm kommen und bei ihm sein wollen. Bei ihm dürfen wir alles loslassen und unser Innerstes zeigen, er wird uns nicht verletzen, sondern lieben, stärken, aufbauen, ja auch trösten. Er kann uns trösten, so wie es keine Mutter (und keine Oma und kein Opa) kann, sein Trost geht in die tiefsten Bereiche unserer Seele und seine Liebe verändert alles, denn Gott ist die Liebe in Person. In Römer 5,5 lesen wir – und das ist die unerschütterliche und unverbrüchliche Zusage, die wir haben: Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Die Liebe – Gott selbst – ist in unserem Herzen ausgegossen, nicht tröpfchenweise, sondern ausgegossen. Und in 1. Korinther steht u. a. über die Liebe: Die Liebe höret nimmer auf! Das ist ein Grund zum Jubeln. Selbst wenn uns nicht nach jubeln zu Mute ist, versuchen wir es trotzdem. Auch darauf liegt eine Verheißung, siehe Sprüche 15,13.

Kleine Kinder lassen sich meist schnell trösten, sie spüren die Liebe und vertrauen. Wir sollen werden – wie die Kinder. Bewusst abschalten, bewusst die Gegenwart Gottes suchen, trösten lassen, auftanken, seine Liebe in uns hochsteigen spüren und Lächeln huscht über das Gesicht, Dankbarkeit und Freude erfüllen uns. Die Liebe höret nimmer auf.

Sie haben es sicher längst geahnt, in diesem Monat geht es um die Liebe und gerne stellen wir Ihnen zwei Bücher vor, die dieses Thema auf die unterschiedlichste Weise behandeln.

Eines ist ein Kinderbuch:
Wunderbar gemacht, Lena Brückner-Ahrend, € 10,95
https://www.teamwork17-12.de/produkt/wunderbar-gemacht-kinderbuch/

Unsere zweite Empfehlung:
Gefällt es dem König, Iverna Tompkins, € 5,90
https://www.teamwork17-12.de/produkt/gefaellt-es-dem-koenig/

Und wenn Sie ein gutes Buch lesen und dazu Anbetungs- und Lobpreismusik hören möchten, empfehlen wir Ihnen die Instrumental CDs (1, 2 und 3) von Robert Stearns:
https://www.teamwork17-12.de/produkt/it-is-well-the-river-instrumental/

bei den jeweiligen CDs können sie selbstverständlich auch rein hören.

Herzliche Grüße und Gottes Segen
Ruth Selg

9. Januar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein gesegnetes neues Jahr. Wir möchten Ihnen folgenden Bibelvers mit auf den Weg für jeden Tag in diesem neuen Jahr geben:

Jesaja 43,1+2: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.
Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein, und wenn durch Ströme, so sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du durchs Feuer gehst, sollst du nicht versengt werden, und die Flamme soll dich nicht verbrennen.

Der Schutz unseres Vaters im Himmel wird bei Ihnen sein und Sie bewahren, denn Gott ist treu, er hält, was er versprochen hat. Es mag nicht immer so ausgehen, wie wir uns das vorgestellt haben, aber es muss uns alles zum Guten hin dienen. Wir haben immer – zu jeder Zeit – ein offenes Ohr bei unserem Vater. Seine Liebe versiegt nie!  Wir vertrauen wie ein Kind und verlassen uns – auf unseren Vater, er hat es uns versprochen: Genau so soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe (Jesaja 55,11).

Wir befinden uns auf einer Reise, unserer Lebensreise. Wir kennen das Ziel. Es kann manche Umwege, auch Umleitungen geben, aber das Ziel haben wir fest im Auge. Wir sind nicht allein, wir haben viele „Mitreisenden“ und wir können und wollen uns gegenseitig ermutigen und helfen. Stützen, wo es erforderlich ist, ja auch tragen.
Als Verlag bemühen wir uns sehr darum, Ihnen mit unseren Büchern eine Freude zu machen, Sie zu begleiten, auch zu trösten, zu ermutigen und Ihnen immer wieder die Gewissheit zu geben, Sie sind geliebt. Gott sorgt für Sie.

Freunde von uns haben ein Buch von Andrew Murray neu übersetzt und aufgelegt. Eine Kostbarkeit. Wir freuen uns, dass wir Ihnen dieses Buch anbieten dürfen. Wir hören ja viel aus Afrika und vor einigen Jahren war wir selbst in Bloemfontein in Südafrika (einer der Wirkungsstätten von Andrew Murray) und konnten uns von der Erweckung, die dort ist, überzeugen. Gott erhört Gebet. Dies soll eine Ermutigung für uns alle sein, im Gebet dranzubleiben und Gott zu vertrauen,, dass es auch in Deutschland möglich ist. Gebet verändert die Welt.

Andrew Murray: Die Reise hin zur Heiligkeit – Demut (7,50 €)

Zum Jahresanfang empfehlen wir Ihnen natürlich auch unsere diversen Andachtsbücher. Wir führen im Shop (www.teamwork17-12.de)  Andachtsbücher für 30 Tage, 40 Tage, 77 Tage oder für das ganze Jahr. Melden Sie sich bitte, wenn Sie eine Frage haben, wir helfen gerne weiter.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Ruth Selg

3. November 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn ich persönlich oft das Gefühl habe, dass die Zeit rast, habe ich Anfang der Woche – am 30. Oktober – doch meinen Augen schier nicht getraut, in einem Kaufhaus standen doch tatsächlich schon die Weihnachtsbäume. Sie waren noch nicht geschmückt, aber alles lag offensichtlich bereit. Dieses Jahr ist der erste Advent sogar erst im Dezember. Und dann glitzert und glänzt „alles“ schon wochenlang vorher. Doch wie sieht es „innen“ aus? Wo ist die Vorfreude? Wo ist die Erwartung? Ist wirklich alles Gold was glänzt? Nein natürlich nicht. Wir Erwachsene wissen das, aber die Kinder?? Dabei geht es an Weihnachten eigentlich gar nicht um Wünsche, Wunschzettel oder Haben-wollen. Wissen wir noch, dass wir die Beschenkten sind. Diejenigen, denen ALLES geschenkt wurde.

Auch wenn das Reformationsjahr am Dienstag offiziell zu Ende gegangen ist, hoffen wir, dass die Reformation nicht vorbei ist, sondern Neues aufbricht. Mir klingt ein Ausspruch Martin Luthers in den Ohren: Der Glaube bringt den Menschen zu Gott, die Liebe bringt ihn zu den Menschen.

Diese Liebe ist uns geschenkt. Ich habe mir vorgenommen, mehr als freigiebig mit dieser Liebe umzugehen, sie zu verschenken und nicht nachzulassen oder zu versuchen, sie für mich zu bunkern.

Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie wissen, wie sehr Sie von Gott geliebt sind und dass er sich nach Gemeinschaft mit Ihnen sehnt.

Im neuesten Buch von Wolfhard Margies steht u. a. folgende Passage, die mich einfach nicht mehr loslässt:

Zitat:

„Aber der biblische Befund ist eindeutig und klar. In größter Prägnanz finden wir ihn im 2. Korintherbrief 13,13 vorgestellt:

Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Das ist die kürzeste Kennzeichnung der jeweils führenden Charaktereigenschaft der göttlichen Dreieinigkeit.

von allen perfekten Eigenschaften, die der Vater in sich aufweist, ist seine Liebe führend…. von Jesus wird seine Gnade hervorgehoben… Was aber das spezifische Kennzeichen des Heiligen Geistes betrifft, mit dem er sich heraushebt von den anderen Eigenschaften der Gottheit, die er aber auch hat, überrascht ausgesprochen. Von ihm wird ausgesagt, dass er der Heilige Geist der Gemeinschaft sei.“

Gemeinschaft, wie wohltuend!

Das ganze Buch ist eine großartige Schatzkiste und wir empfehlen es Ihnen sehr.

Den Heiligen Geist entfachen, 17,95 €

Alle Bestellungen, die aufgrund dieses Newsletters im November bei uns eingehen, werden portofrei ausgeliefert.

Schauen Sie doch bitte auch auf unsere Webseite, dort finden Sie eine große Auswahl an Büchern und CDs mit denen Sie ganz bestimmt – sich selbst – oder anderen eine Freude machen können.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Ruth Selg

11. Oktober 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

die Erntezeit ist vorüber, die Felder sind leer, auch in den Haus- und Vorgärten werden letzte Vorkehrungen für die wohl bald hereinbrechende kältere Jahreszeit getroffen.
In diesem Jahr sind die Ernten allerdings nicht überall zur Zufriedenheit ausgefallen, die Kälte im Mai hat vielen Obstbäumen geschadet und wir müssen uns auf höhere Preise einstellen. Ich habe in meiner Kindheit direkt neben einem Bauernhof gewohnt – und ganz in der Nähe einer Kirche. Damals wurde in den Gottesdiensten häufig für eine gute Ernte gebetet und die Bauern arbeiteten grundsätzlich nicht am Sonntag. Natürlich wurde das Vieh gefüttert, aber keine Wiese gemäht und keine Maschine bewegt. Auch heute wohnen wir in der direkten Nähe eines Hofes, eines reinen Gemüse- und Obsthofes. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Werk- und Sonntagen. Die Arbeiter sind – ohne Unterlass auf den diversen Äckern und die Traktoren fahren unermüdlich. Gerade jetzt feiern die Juden überall auf der Welt – aber natürlich vor allem in Israel – das Laubhüttenfest. Ein acht Tage lang andauerndes Fest. Am vorletzten Tag wird um eine gute Ernte gebetet und um Regen und am letzten Tag tanzen gläubige Juden mit der Thora und sind ausgelassen vor Freude über Gott.

Wir haben in Deutschland in diesem Jahr auch einen „geschenkten“ Feiertag. Am 31. Oktober ist 2017 ein gesetzlicher Feiertag und wir sollen uns an diesem Tag ganz besonders an die Reformation erinnern. Das ganze Jahr stand ja unter diesem Thema 500 Jahre Reformation. Die Zahl 5 ist im Hebräischen die Zahl der Gnade. Darum lasst uns ganz besonders Gott für seine immer noch währende Gnade für uns – für Deutschland – danken. Lassen wir uns also erneuern – reformieren, denn Gott hat uns ein neues Herz und einen neuen Geist geschenkt, In 2. Korinther 3,6 steht aber auch: … der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

Während der Holy Spirit Night in Stuttgart hat uns Joseph Prince immer wieder gesagt: Gott liebt dich und er will durch dich wirken. Lass los und lass dich in seine Hände fallen, er wird dich nicht versäumen und verlassen.
Manchmal spüre ich, wie mir das schwerfällt – fallenlassen – loslassen. Und doch ist es das, was auch Martin Luther gesagt hat: Allein durch Glauben!

Wir wünschen Ihnen, dass Sie eine reiche Ernte haben! In jedem Bereich.

Im Monat Oktober empfehlen wir Ihnen folgende Highlights:

DVD Martin Luther, Sein Leben und Wirken, Seine Lieder ins heutige Deutsch frei übertragen 13 €

Sehr persönlich, Heinrich Giesen, 40 Andachten, 6,90 €

Wächter auf der Mauer, Gebetsleitfaden und Handbuch, um für Jerusalem zu beten, Robert Stearns 15 €

Alle Bestellungen für die o.g. Artikel, die uns bis 31.10.17 erreichen, werden portofrei ausgeliefert.

Herzliche Grüße und Segenswünsche

Ruth Selg

 

13. September 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

wir befinden uns mitten in einem äußerst turbulenten Herbst. Da fällt es schon schwer, einzelne Ereignisse herauszupicken, so viele sind es. Doch neben all den bedrohlichen und Angst einflößenden Ereignissen dürfen und wollen wir nicht vergessen, dass Leben immer lebensgefährlich ist. Egal zu welchem Zeitpunkt, egal in welchem Jahrhundert, egal in welchem Land. Im Buch Esther steht: Für eine Zeit wie diese….. Gott hat es gefallen, uns genau in diese Zeit hineinzunehmen. Wir wollen unseren Platz einnehmen, die uns verliehene Autorität einsetzen und gemäß Römer 8,28 vertrauen.

Wir möchten nun einen biblischen Rat zitieren, was die Wahl betrifft: In 5. Mose 30,19 steht: Ich nehme heute Himmel und Erde gegen euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle nun das Leben, damit du lebst, du und dein Same, Gott hat uns also von Anfang an die Möglichkeit einer Wahl gegeben. Also tun wir es. Wir treffen die Wahl – und entscheiden uns.

In Jesaja 25,4 lesen wir: denn du bist dem Schwachen eine Zuflucht geworden, eine Zuflucht dem Armen in seiner Not, ein Schirm vor dem Wolkenbruch, ein Schatten vor der Hitze, als der Zornhauch der Tyrannen wie ein Unwetter gegen eine Wand [daherkam].

In Hiob 3,25 steht: denn das Schreckliche, das ich befürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.

Gerade dieser letzte Vers sollte uns sehr aufhorchen lassen, „was ist befürchtet habe, ist über mich gekommen“. Dem stehen über 70 x „Fürchte dich nicht“ in der Bibel gegenüber. Wir sollen uns nicht fürchten, wir dürfen unsere Augen aufheben zum Fels unseres Heils. Er ist unsere Rettung und er lenkt die Herzen – auch der Könige – wie Wasserbäche. Wir vertrauen – und beten.

Gottes Güte, Gnade und Liebe hören niemals auf. Das ist gewiss!

Natürlich sollen wir die Nachrichten lesen und hören. Aber alles dürfen wir aus göttlicher Perspektive sehen. Er ist der Sieger, er hält alles in seiner Hand – und er kennt uns, er liebt uns. In wenigen Tagen beginnt das jüdische neue Jahr und auch die Sternenkonstellation, wie sie von Martin Baronin einem sehr anschaulichen Video erklärt wird, findet am 23. September statt (https://www.youtube.com/watch?v=BZ4fna0lbr4).

Wir empfehlen Ihnen daher heute folgende Bücher:

Eine neue Zeit, und was nun? Rolf Keusen, 14,80 €

Israels Wiederherstellung, Holger Grimme, 15,– €

Mordechais Ruf … für eine Zeit wie diese, Robert Stearns, 9,90 €

In Gottes Zeitplan, Iverna Tompkins, 5,90 €

und

Geborgen in den Armen des Vaters, Steve Fry, 8,90 €

Alle Bestellungen, die uns aufgrund dieses Newsletter bis zum 23.9.17 erreichen, liefern wir portofrei aus.

Wir grüßen Sie herzlichen und wünschen Ihnen

Schalom

Ruth und Roland Selg

2. August 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

ganz schön gewittrig. Finden Sie nicht auch? Nahezu jeden Tag blitzt und donnert es. Dennoch – die Sonne kommt immer wieder durch. Eigentlich genauso wie im „richtigen Leben“!  Es blitzt und donnert in der Regierung, es blitzt und donnert in den Gemeinden, in den Familien; die Liste lässt sich – leider – beliebig fortsetzen.

Gerade kürzlich haben wir in einer Predigt gehört, dass wir von unseren Problemen und Sorgen wegschauen sollen, ja müssen, und unser Augenmerk wieder auf den Erlöser fixieren. Erlöser, in diesem Wort allein steckt Erlösung – Lösung drin. doch es funktioniert nur, wenn wir ihm auch glauben. Das ist letzten Endes wie beim Arzt, wenn wir hingehen, unsere Beschwerden schildern und dann die Medikamente nicht nehmen, weil wir wollen, dass er die für uns nimmt. Unsinnig? Leider nein.

In der Bibel steht ein äußert provokanter Satz: 1. Timotheus 2,1 und ich gestehe, dass ich mich schön öfters ertappt habe, dass ich ihn nur zur Hälfte lese und beherzige:
So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,
Dieser Satz geht aber weiter, und zwar:
für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.
Und dann steht da noch:
Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland,
welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,

Ich habe für mich festgestellt, dass ich keine Ausrede habe, wenn ich nicht für „die Könige und für alle Obrigkeit (!) “ bete UND danke. Um beim obigen Vergleich zu bleiben, wenn ich das „Medikament“ nicht einnehme, brauche ich mich nicht zu beschweren.

Manchmal hängen wir an bestimmten Formulierungen in der Bibel und suchen nach einer Auslegung und kommen ins Grübeln. Oft hilft da, einem Menschen zuzuhören oder zu lesen, wie er mit der jeweiligen Situation fertig wurde. Sicherlich sind aus diesem Grund schon zahllose Bücher geschrieben worden und werden wohl auch noch zahllose geschrieben.

Uns sind in der letzten Zeit zwei Bücher aufgefallen, die wir Ihnen heute empfehlen möchten:

  1. Birgit Kelle hat ihr neuestes Buch „Muttertier“ 20,– ,€, herausgebracht, hier die Kurzbeschreibung, die absolut ins Schwarze trifft:

Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?
„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

  1. Bruce Allen, „Zusage des dritten Tages“ 13,80 €, Auch hier die Kurzbeschreibung:
    Was bedeutet es, dem Volk Gottes in der Endzeit anzugehören und während des „Dritten Tages“zu leben? Bruce Allen schildert seinen prophetischen Einblick über Gottes Zusage des Dritten Tages und wie du in Seinen nahezu unglaublichen Plan passt.
    Dein Leben kann zu einem Wunder werden! Du wirst erstaunt sein über die von Gott gegebene Möglichkeit, auf Seinen übernatürlichen Wegen zu wandeln. Erkenne die Hand Gottes auf deinem Leben und auf dem deiner Lieben.
    Die Zusage des Dritten Tages gründet sich auf biblischer Geschichte, aktuellen Ereignissen und persönlichen Erfahrungen des Autors und wird dich beflügeln, Gottes Bestimmung für dich anzunehmen. Heute befinden wir uns am Morgen des Dritten Tages!

Zu diesem Themenkreis gehören auch die Bücher von Rolf Keusen, Holger Grimme und Michael van Vlymen.

Stöbern Sie doch einfach auf unserer Webseite. Sie finden dort Aufbauendes, Lehrreiches und Tröstliches, sowohl bei den Büchern (auch unter lesBAR) und in der Rubrik Musik.  Melden Sie sich, falls Sie etwas Bestimmtes suchen und nicht auf Anhieb finden, wir helfen gerne.

Herzliche Sommergrüße und ganz viel Erholung
wünscht Ihnen
Ruth Selg

6. Juli 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist heiß in Deutschland – und nicht nur bei uns.
Heiße Themen, heiße Ereignisse und heiße Eisen liegen im Feuer.
Kann es sein, dass wir uns nicht nur auf den Klimawandel – wie er uns von Forschern gesagt wird – einstellen müssen?
Kann es sein, dass wir auch einen „geistigen“ Klimawandel haben?

Wie gut, dass wir einem Gott dienen, der uns zugesagt hat, er ist allezeit bei uns – bis ans Ende aller Tage.
Zudem hat er uns verheißen, dass uns alles zum Besten dienen muss.
Wir dürfen also getrost in die Zukunft schauen. Er ist unser Mittelpunkt. Er kennt unsere Zukunft. Er weiß, was er uns aufgetragen hat, es ist machbar!

Martin Luther wird folgendes Zitat zugesprochen: Du kannst nicht verhindern, dass ein Vogelschwarm über deinen Kopf hinwegfliegt. Aber du kannst verhindern, dass er in deinen Haaren nistet.

Frau Dr Caroline Leaf hat in ihrem Seminar das ebenfalls auf den Punkt gebracht. Sie sagte, dass wir die Umstände nicht ändern können, aber wir können unsere Reaktion auf die Umstände ändern. Unsere Gedanken haben Macht und wir treffen die Entscheidung, welche Gedanken  wir denken,, welche wir pflegen, welche wir „ausreißen“.
Falls Sie an dem Seminar von Frau Dr. Leaf interessiert sind, können sie es hier bestellen, entweder das dreiteilige CD-Set oder als MP 3 Stick.

Vielleicht erinnern sich einige unter Ihnen an Thomas Repsch und seine wunderschöne DVD „Gloria Patri“. Die DVD wurde bereits einige Male über Bibel TV ausgestrahlt. Thomas Repsch hat nun eine neue DVD und CD herausgebracht – Thema: Martin Luther.
12 seiner schönsten Lieder erklingen hier im Sound unserer Zeit. Die Liedtexte sind ins heutige Deutsch frei übertragen. Auf der DVD sprechen zusätzlich zwei Moderatoren über Martin Luthers Lebenslauf, auch die negativen Episoden werden nicht ausgeklammert. Untermalt werden die Texte und Lieder von beeindruckenden Landschaftsaufnahmen. Die CD kostet 9,– € und die DVD 14,– €.

Und dann möchten wir Ihnen unsere jüngste Neuerscheinung anbieten: Wir haben aus dem Buch von Heinrich Giesen, das vor 50 Jahren als Andachtsbuch für ein ganzes Jahr erschienen ist, 40 Andachten ausgewählt. Nach jeder Andacht ist eine freie Seite, auf der Sie Ihre eigenen Gedanken und Gebete zu Papier bringen können, um dieses Andachtsbuch zu Ihrem ganz persönlichen Buch zu machen. 40 Andachten für Sie: Sehr persönlich. 6,90 €.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Sommerzeit
und ein weiteres Zitat von Martin Luther: Die Musik ist die beste Gottesgabe – und dem Satan sehr verhasst.

Herzliche Grüße
Ruth Selg

6. Juni 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

am 5. Juni 1967 begann der Sechstagekrieg in Israel.  Im August 1967 formulierten die arabischen Staaten folgenden Beschluss: Kein Frieden mit Israel, keine Verhandlungen mit Israel, keine Anerkennung Israels.“
Und heute – sind die Fronten verhärteter denn je.
Vor wenigen Tagen sagte Mahmud Abbas in einer gemeinsamen Pressekonferenz zu Donald Trump: „Herr Präsident, ich versichere Ihnen, dass wir unsere Jugend, unsere Kinder, unsere Enkel in einer Kultur des Friedens erziehen.“ In der UNRWA-Schule werden sie allerdings dazu erzogen, Juden umzubringen, dazu hat Abbas (natürlich nicht auf einer Pressekonferenz) gesagt: „Wir heißen jeden Tropfen Blut willkommen, der in Jerusalem vergossen wird. Das ist reines Blut, sauberes Blut, Blut auf seinem Weg zu Allah. Mit Allahs Hilfe wird jeder Schahid (Märtyrer) im Himmel sein und jeder Verwundete wird seine Belohnung erhalten.“

Was können und sollen wir tun? Beten und segnen!

In der Bibel lesen wir in Lukas 19,43: Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen. Und genau ein Kapitel weiter steht 20,43: bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege.

Wir können und werden für alle Menschen im Heiligen Land beten und sie segnen. Das ist unsere Aufgabe.
Für Jerusalem zu beten bedeutet einen großen Segen. Psalm 122,6: Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!

Heute am 6. Juni fand in Jerusalem in der Knesset das erste christliche Gebetsfrühstück statt. Ei wirklich historisches Ereignis.  Die Schirmherrschaft hat der israelische Präsident Reuven Rivlin. Unser lieber Freund, Robert Stearns, ist in das gesamte Ereignis involviert und seine Freude und Dankbarkeit, dass das jetzt genau zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems stattfindet ist nahezu unbeschreiblich groß. Die jahrelangen unermüdlichen Investitionen in Freundschaften und Beziehungen tragen erste Früchte. Gott erhört Gebet.

Vor vielen Jahren hat Robert die CD „Earnestly Waiting“ aufgenommen. Wie sehr dieser Titel sich bewahrheitet hat, zeigt sich jetzt. Unter anderem ist auf dieser CD auch der Titel „Kadosh“. Sie können gerne in die CD rein hören: https://www.teamwork17-12.de/produkt/earnestly-waiting/ selbstverständlich auch in alle anderen CDs.

Wenn Sie aufgrund dieser Newsletters eine CD von Robert Stearns bestellen erhalten Sie diese zum Sonderpreis von 12,– Euro, falls Sie mehr als drei CDs von ihm bestellen, dann jede CD für 10,– Euro.
Gerne unterbreiten wir Ihnen auch ein Angebot, wenn Sie die Bücher von Robert bestellen:
Hüter der göttlichen Flamme, Mordechais Ruf, Wächter auf der Mauer – Sie erhalten jeweils das Buch Bereitet den Weg als Geschenk dazu.

Allen englischsprachigen Lesern können wir auch die Lehr-CDs von Robert empfehlen, Sie finden diese ebenfalls auf der Shop Seite.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen
Ihnen Gottes Segen

Ruth Selg

3. Mai 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

wir leben in spannenden Zeiten. Unsere Informationsmöglichkeiten scheinen unbegrenzt – aber sind sie auch immer so informativ? Können wir die Messlatte was wahr und was Schein ist überhaupt noch anlegen? Können und dürfen wir uns auf das, was uns in den Medien präsentiert wird verlassen – oder sind wir dann verlassen? Wie beruhigend zu wissen, dass wir uns auf Gott verlassen können. Sein Wort ist Wahrheit. Seine Liebe – bedingungslos. Seine Zusagen – gewiss. Seine Güte – jeden Morgen neu.

Manchmal erschrecke ich, wenn ich die Nachrichten höre und merke, wie Angst versucht, in mir hochzukriechen. Ja, es gibt Kriege, Hungersnöte, Betrug und Atomwaffen und viele Politiker kümmern sich mehr um ihr Waffenarsenal als um die Ernährung und das Wohl ihres Volkes. Und dann hören wir auch von Verfolgung, sie rückt näher und vielerorts werden Christen – sogar in Deutschland – ermordet. Wo ist der Aufschrei? Warum wird vieles „totgeschwiegen“? Da kann es keine billigen Antworten, keine Beschwichtigungen geben. Doch was kann ich tun? Schauen wir uns das Buch Daniel an. Dort finden wir auf jeder Seite Antworten, was auch wir – ich – heute tun kann:
Im Buch Daniel lesen wir im Kapitel 6,11: Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Loben zieht nach oben – Danken schützt vor Wanken!

Wie jeden Monat möchten wir Ihnen auch heute wieder Bücher empfehlen, die diesen Themenkreis beinhalten:

Sigi Oblander wird im Mai in Deutschland sein. Termine siehe Webseite: https://www.teamwork17-12.de/termine/ – u. a. Böblingen, Wittenberg, Calw, Leonberg und dieses Jahr zum ersten Mal in Ludwigslust.
Sie ermutigt uns und facht uns an, damit wir in jeder Lebenssituation uns auf das Wesentliche besinnen:
Lukas 17,21: …man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch. Jesus lebt, er lebt in uns und er will, dass wir das tun, was er uns zu tun aufgetragen hat.
Markus 16,15ff: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.
Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Wir empfehlen Ihnen folgende Bücher:

Einigt euch – mit eurem Gegner, Sigi Oblander 7,90  Mit diesem Bibelstudium zeigt Sigi Oblander, wie wir frei werden können – wenn wir Gott für uns kämpfen lassen. Deshalb kann dieses Buch eine Hilfe im geistlichen Wachstum sein und wir erfahren dadurch die Herrlichkeit Gottes in einem größeren Maße.

Die Macht der Vergebung, Rolf Keusen, 6,90 €. Obwohl über das Thema „Vergebung“ schon oft gesprochen und geschrieben wurde, bietet dieses Buch von Rolf Keusen ganz einzigartige, wichtige Einsichten, die jeder Christ kennen aber auch leben sollte.

und ganz neu erschienen:

Den Heiligen Geist entfachen, Wolfhard Margies, 17,95 €
Dieses Buch stellt nicht eine allgemeine Lehre über den Heiligen Geist im üblichen Stil dar. Es hat vielmehr das Ziel, schrittweise in einzelnen Lehrinhalten aus dem Wort Gottes heraus über den Heiligen Geist zu informieren, um nachfolgend dessen Lesern zu ermöglichen, diese in seine Praxis umzusetzen. Indem vom Verfasser unbedingt besondere Betonung auf die biblische Grundlage der Ausführungen gelegt wird, wird jeder Interessierte in eine Wunderwelt von Wahrheiten, neuen Einsichten und überraschenden Zusammenhängen hineingeführt, die ihn erstaunen, erfreuen und beglücken werden.

Wir wünschen Ihnen einen wundererfüllten Monat Mai und
verbleiben mit herzlichen Segensgrüßen
Ruth Selg

 

3. April 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Jedes Mal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht.“ Janusz Korczak

Janusz Korczak, am  22. Juli 1878 oder 1879 in Warschau  geboren und nach dem 5. August 1942 vermutlich im Vernichtungslager Treblinka  gestorben, war ein polnischer Arzt, Kinderbuchautorund bedeutender Pädagoge. Bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz für Kinder. So begleitete er die Kinder seines Waisenhauses beim Abtransport in ein Vernichtungslager, obwohl das auch für ihn selbst den Tod bedeutete.(wikipedia)

Es gab zu allen Zeiten Männer und Frauen, die unter Einsatz ihres Lebens sich für andere einsetzten. Aber nur einer hat sein Leben gegeben, damit wir leben können – ein Leben in Freiheit und in Liebe. Jesus Christus hat am Kreuz gesagt: Es ist vollbracht.

Diesen Sieg Jesu werden wir in den kommenden Wochen feiern. Es geht nicht um Osterhasen, Ostereier oder um ein Frühlingsfest, nein es geht um den auferstandenen Herrn, der uns so sehr liebt und sich nach inniger Gemeinschaft mit uns sehnt. Einer Gemeinschaft frei von Religiosität, frei von Gesetzlichkeit und frei von Argwohn. Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei. Und Jesus Christus hat uns auch „ein Buch“ hinterlassen. Ein Testament, in dem wir lesen und „graben“ können. Ein unaussprechlicher Reichtum wartet auf uns, wir werden jeden Tag fündig und es wird nicht langweilig, denn es gibt immer – wirklich immer – etwas Neues zu entdecken und zu lernen.

Deshalb werden die Menschen auch nicht müde, immer wieder Bücher zu schreiben, um uns an ihrer Erkenntnis und Freude teilhaben zu lassen. Es gibt so viel zu entdecken.

Vielleicht suchen Sie noch nach einem Geschenk für ein Kommunionkind oder für einen Konfirmanden? Unsere Empfehlung ist:

Hans-Dieter Meyer: Im Wohnzimmer des Schöpfers. Ein herrliches Buch, mit vielen farbenfrohen Zeichnungen, das – nicht nur – Kinder neugierig macht und den Leser mit auf eine Entdeckungsreise nimmt

https://www.teamwork17-12.de/produkt/im-wohnzimmer-des-schoepfers/

Ganz neu bei uns im Verlag können Sie auch die Bücher von Rolf E. Keusen erwerben. Rolf Keusen war lange Jahre „unser“ Pastor in Frankfurt und wir schätzen seine fundierte und gradlinige Art, wie er auch zunächst schwierig anmutende Themen aufgreift und mundgerecht anbietet. Für den deutschen Buchmarkt eine große Bereicherung und für den Leser immer ein Gewinn.

Die Macht der Vergebung. https://www.teamwork17-12.de/?s=die+macht+der+Vergebung

Eine neue Zeit … und was nun? https://www.teamwork17-12.de/produkt/eine-neue-zeit-und-was-nun/

Apokalypse – Entrückung, aber keine Panik! https://www.teamwork17-12.de/produkt/apokalypse-entrueckung-keine-panik/

Wir wünschen Ihnen einen wundererfüllten Monat und eine Freude, die sie übersprudeln lässt. Jesus ist auferstanden. Halleluja.

Wir grüßen Sie mit dem folgenden Liedtext und wünschen Ihnen gesegnete Ostern

Ihre Ruth Selg

  1. Er ist erstanden, Halleluja!
    Freut euch und singet, Halleluja!
    Denn unser Heiland hat triumphiert,
    all‘ seine Feind‘ gefangen er führt.

Refrain:
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott,
der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd‘ ist vergeben, Halleluja!
Jesus bringt Leben. Halleluja!

  1. Er war begraben drei Tage lang.
    Ihm sei auf ewig Lob, Preis und Dank;
    denn die Gewalt des Tod’s ist zerstört;
    selig ist, wer zu Jesus gehört.
    – Refrain –
  2. Der Engel sagte: „Fürchtet euch nicht!
    Ihr suchet Jesus, hier ist er nicht.
    Sehet, das Grab ist leer, wo er lag:
    er ist erstanden, wie er gesagt.“
    – Refrain –
  3. Geht und verkündigt, dass Jesus lebt,
    darüber freu‘ sich alles, was lebt.
    Was Gott geboten, ist nun vollbracht:
    Christ hat das Leben wiedergebracht.“
    – Refrain –
  4. Er ist erstanden, hat uns befreit;
    dafür sei Dank und Lob allezeit.
    Uns kann nicht schaden Sünd‘ oder Tod,
    Christus versöhnt uns mit unserm Gott.
    -Refrain –
1. März 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

heute ist der meteorologische Frühlingsanfang. Bis 2011 war es leicht zu merken, am 21. März ist Frühlingsanfang, vieles hat sich geändert, auch der Frühlingsanfang. Aber wir wollen nicht Vergangenem nachhängen, sondern auf die Zukunft schauen.
Der Frühling kommt ganz gewiss, auch wenn es heute überhaupt nicht danach aussieht. Gott hat uns in 1. Mose 8,22 folgendes zugesagt: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Deshalb wünschen Ihnen heute – auch wenn die Wolken regenverhangen und dunkel sind – einen wunderschönen Frühling.

Wir wollen nicht vergessen, dass selbst hinter dunklen Wolken immer die Sonne scheint. Und außerdem – unsere Erde braucht den Regen. Trockenheit ist gefährlich, das wissen wir. Der Grundwasserspiegel ist in diesem Jahr sehr gesunken und vielerorts wird bereits jetzt geprüft, wie und womit man Wasser sparen kann. Und das in Deutschland. In einer Zeitung stand vor einigen Tagen, dass der Grundwasserspiegel extrem gefallen ist und sogar das ganze Jahr 2017 auf kritischem Niveau bleiben könne. Trotzdem ist dies kein Grund in Panik zu verfallen, sondern – zu beten. Jede Information sollte ein Gebetsanliegen für uns sein. Gott hört das Rufen seiner Kinder. Wir bringen unseren Dank und unsere Bitten vor ihn, dort ist der richtige Platz für unsere „Sorgen“. Denn er sorgt für uns.

Diese Erfahrung der Versorgung hat Israel unzählige Male erlebt. Die Bibel – aber auch die neuere Geschichte mit dem Staat Israel – ist voll davon. Wir können uns davon inspirieren lassen. Mit Dank im Herzen und Lob auf den Lippen vermeiden wir – das Vergessen. Dr. Caroline Leaf spricht in ihren Vorträgen und in ihren Büchern immer wieder davon, dass wir – bevor wir bitten – 10 Sekunden danken, 10 Sekunden loben und dann anbeten sollen. Danach haben wir den Weg für die Erhörung unserer Bitten geebnet. Das ist eine Investition für das Leben.

Im Monat März empfehlen wir Ihnen Neues und Bewährtes:

Johannes Hartl hat ein neues Buch herausgebracht:
Einfach Gebet!, 14,95 €
Zwölfmal Training für einen veränderten Alltag
Sehnen Sie sich danach, Gott im Gebet zu begegnen. Wünschen Sie sich mehr Tiefgang, mehr Regelmäßigkeit, neue Formen und wollen Gottes Gegenwart stärker im Alltag erleben.

Wir haben das Buch
„Israels Wiederherstellung“ von Holger Grimme in der Rubrik LesBAR mit aufgenommen. 15,– €
Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden. Joh,10,14-16
Biblische Prophetie in den Büchern Genesis, Hesekiel, Hosea und im neuen Bund weisen eindeutig darauf hin, dass die Nachkommen der 10 Stämme mit denen des ehemaligen Südreichs in der Endzeit wieder eins werden. Wer sind die anderen Schafe heute?

Ein sehr interessantes Buch, wir würden uns freuen, wenn Sie uns nach dem Lesen Ihre Erfahrungen und Meinung dazu mitteilen würden.

„Blättern“ Sie doch mal wieder unsere Website durch, vielleicht hören Sie auch in die eine oder andere Ihnen nicht so bekannte CD rein, Lobpreis öffnet unser Herz und schmilzt vieles weg.

Seien Sie gesegnet und bewahrt
herzliche Grüße
Ruth Selg

3. Februar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

nichts ist älter als die Zeitung von gestern. Dieses alte Sprichwort – hat es sich inzwischen selbst überholt? Die Headlines der Presse von gestern – haben sie sich nicht in den Köpfen festgesetzt, selbst wenn es ab und zu mal vorkommt, dass die Headline oder gar der ganze Artikel falsch, einseitig oder verdreht war?

Wir Christen haben es gut getroffen, denn in der Bibel steht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und das ist nicht ein Sprichwort sondern eine Aussage von Jesus Christus selbst, der sich mit seinem Leben dafür verbürgt hat. Ihm dürfen wir vertrauen, seine Liebe gilt! Für jeden! Es ist allerdings unser „Ja“ erforderlich. Und seine Zusagen sind zeitlos gültig. Gestern – heute – und in Ewigkeit.

Johannes schreibt in seinem Evangelium in Kapitel 21, Vers 25: Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Büchernicht fassen, die zu schreiben wären.

Das ist sicherlich auch mit ein Grund, warum heute noch so viele Bücher über IHN geschrieben werden, denn – Jesus lebt – und deshalb geht das Bücherschreiben über ihn auch weiter. Wir können noch so viel lernen. Es gibt noch unendlich viel zu entdecken.

Wir haben vor einiger Zeit ein Büchlein von Sigi Oblander, das sie vor Jahren in englischer Sprache herausgebracht hat, mit ihr zusammen überarbeitet und erweitert. Es behandelt eine weitere Facette unseres Glaubens, die wir neu entdecken – und umsetzen können. Schon der Titel erregt Aufmerksamkeit, dabei steht dieser Vers sogar in der Bibel (Matthäus 5,25):

Einigt euch – mit eurem Gegner (7,90 €).
Mit diesem Bibelstudium zeigt Sigi Oblander, wie wir frei werden können – wenn wir Gott für uns kämpfen lassen.
Deshalb kann dieses Buch eine Hilfe im geistlichen Wachstum sein und wir erfahren dadurch die Herrlichkeit Gottes in einem größeren Maße.
(Mit diesem Link kommen Sie direkt im Shop zum Buch: https://www.teamwork17-12.de/produkt/einigt-euch-mit-eurem-gegner/ )

Ein weiteres Büchlein möchten wir Ihnen ebenfalls empfehlen, es handelt sich um einen Auszug aus dem Buch von David Davis – Das Erbe des Elia.
Das Kapitel über den Islam haben wir als separates Büchlein mit dem Titel: „Isaak und Ismael “ herausgebracht. Es eignet sich auch hervorragend zum Verteilen. (2,– )
Prophetische Bedeutung für Israel, den Islam und die Gemeinde der Endzeit:
– Hagar und Ismael
– Gottes Verheißungen für das arabische Volk
– Mohammed kontra Jesus
– eine Ära des unerwarteten
– Schalom und Salaam
(Mit diesem Link kommen Sie direkt im Shop zum Buch: https://www.teamwork17-12.de/produkt/isaak-und-ismael/ )

Wir würden uns freuen, wenn Sie von unseren Angeboten Gebrauch machen.
Gottes Segen für Sie und herzliche Grüße
Ruth Selg

9. Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

wir kommen – auch heute – nicht am Thema Gnade vorbei, und wollen das auch gar nicht. Leben wir doch in der Gnadenzeit! Paulus sagt in Römer 4,16: Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die aus dem Gesetz leben, sondern auch für die, die aus Abrahams Glauben leben. Der ist unser aller Vater.

Immer wieder muss ich mir bewusst werden, dass wirklich alles aus Gnade ist, ich kann nicht dafür tun, ich kann nicht – und soll es auch nicht. Doch warum fällt es mir oft so schwer, dieses „Geschenk“ anzunehmen?  Ich würde oft so gerne was dafür tun, es mir verdienen – aber dadurch mache ich es zunichte. Denn Jesus hat doch bereits alles getan, ich darf und muss – sein Geschenk – seine Liebe – seine Gnade – annehmen, wie ein Kind. Ich bin doch sein Kind!
Unsere westliche Erziehung hat uns geprägt und wir geraten immer wieder in eine Gesetzlichkeit hinein – aber es gibt gute Nachricht: Wir dürfen unseren Hunger und unseren Durst nach mehr bekennen. Jesus wird ihn stillen.
Er selbst hat es verheißen: Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Und wenn wir Jesus nachfolgen, dann werden wir in seiner Gnade leben und wahrhaft frei sein.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit brauchen wir – brauche ich – einen großen Schub. Ich muss mich bewusst entscheiden, was ich will – und was ich nicht will. Keine Hetze, keine Ablenkung – wie ist das möglich? Nur durch IHN. Ihm – Gott – ist alles möglich und er gibt es seinen Kindern gerne.

Allen, die noch eine Geschenkidee für Weihnachten brauchen, ob für andere oder für sich selbst, möchten wir wärmstens unseren Shop empfehlen. Dort findet ihr wunderbare Bücher und CDs. Nachstehend eine kleine Auswahl der Bücher, die wir besonders hervorheben:

  1. Allein aus Gnade, Derek Prince, 12,95 €
    Endlich frei von Gesetzlichkeit

Ich halte Gesetzlichkeit für das größte Einzelproblem in der Gemeinde Christi. Verwirrung in diesem Bereich ist die Ursache vieler unserer Probleme.“ – Diese dramatische Aussage von Derek Prince spiegelt den Grundtenor dieses Buches wider. Nachdem er das zentrale Problem der Gesetzlichkeit, das jeden von uns betrifft, identifiziert hat, wird Derek Ihnen helfen, es in Ihrem Leben auszumerzen, und Sie zu einem wirklich revolutionären Verständnis der Gnade Gottes bringen. Sie werden durch dieses Buch dazu befähigt: Gesetzlichkeit in Ihrem eigenen Leben identifizieren zu können – Die ganz praktischen und biblischen Anweisungen von Derek in Ihrem Leben umzusetzen – In einer neuen Freiheit und Sicherheit im Herrn zu wandeln!

  1. Schlüssel zum geistlichen Sehen, was du tun kannst, um deine geistlichen Augen zu öffnen.
    Michael van Vlymen, 5,80 €
  1. Gesund und heil durch das Abendmahl, Joseph Prince, 5,00 €.
    Falsche Vorstellungen über das Abendmahl haben viele Christen eines wichtigen, von Gott festgelegten Kanals der Heilung und Gesundheit beraubt.
  1. Der siebte Tag, Bruce D. Allen, 13,80 €.
    Wir sind in einen erstaunlichen Abschnitt des göttlichen Zeitplans eingetreten: den siebten Tag. Die Bibel zeigt, wie die letzte, prophetische Generation handeln wird: Ohne verkrampfte Bemühung verwirklicht sie in göttlicher Ruhe die Absichten Gottes. Am siebten Tag erhebt sich die Braut Christi und erweist Seine Wunder wirkende Macht auf unvorstellbare Art. Wir befinden uns an der Schwelle zur größten Ausgießung des Geistes Gottes und größten Ernte, welche die Welt jemals gesehen hat.

Allen Bestellungen, die uns bis zum 20.12. erreichen, legen wir ein weiteres Buch aus unserem Verlag als Geschenk bei.

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein Eintauchen in die Gnade und Herrlichkeit.
Gottes Segen und Schalom
Ruth Selg

6. Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen eine wunder-volle Adventszeit und möchten Ihnen heute – weil Nikolaustag ist – die Nikolausgeschichte schicken.

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte in der reichen Stadt Patara (ehem. Lykien, heute Türkei) ein Knabe, der Nikolaus genannt wurde. Die Eltern von Nikolaus verstarben frühzeitig fast zeitgleich an einer bösen Krankheit, dadurch weinte Nikolaus Tag und Nacht. Nikolaus erbte großen Reichtum: Gold, Silber, Edelsteine, Schlösser, Paläste und Ländereien und auch viele Untertanen, die sich um ihn kümmerten. Auch Schafe, Pferde, Esel und noch ein paar andere Tiere gehörten ihm. Nikolaus war trotzdem sehr traurig und konnte sich über seinen Reichtum nicht freuen. Deshalb wollten ihn seine Angestellten aufmuntern. Der Hofmeister anerbot sich, ihm seine Schlösser zu zeigen.
Der Stallmeister wollte mit Nikolaus auf den schönsten Pferden durch die Ländereien reiten. Der Küchenmeister meinte, er könne doch für alle reichen Kinder der Stadt ein köstliches Essen zubereiten.
Doch Nikolaus wollte von allem nichts wissen, seine Traurigkeit wurde immer schlimmer bis auch seine Tiere deutlich spürten, dass er unendlich traurig war. Sie drängten sich zu ihm. Vom Weinen müde geworden, wollte er sich schlafen legen. Ungeschickt stieß er mit dem Fuß an einen Tonkrug, in dem viele Schriftrollen steckten. Der Krug zerbrach, die Schriftrollen verteilten sich am glänzenden Boden. Nikolaus ergriff eine der Schriftrollen und begann zu lesen. „Da war ein reicher Mann, der lebte herrlich und in Freuden. Da war aber auch ein Armer, der lag hungernd vor seiner Tür und wollte nur Brosamen die den Reichen vom Tische fielen. Doch diese gönnten die Reichen dem Armen nicht. Als der Arme starb wurde er von den Engeln in den Himmel getragen. Auch der Reiche starb. Doch es kamen keine Engel, ihn zu holen“.
Gleiche ich nicht dem reichen Mann in der Geschichte, dachte sich Nikolaus. Schön bin ich gekleidet, lebe mein Leben in Saus und Braus. Die Bettler draußen beim Stadttor sehe ich mit meinen Augen nicht.
Morgen werde ich mein Leben ändern. So will ich früh aufstehen und mich nach ihnen umsehen. Am Morgen schlich sich Nikolaus zum Palast hinaus. Nach dem Stadttor fand er die Ärmsten der Stadt, zerlumpt, krank und elend. Als sie Nikolaus erblickten, streckten sie die Hände entgegen. Nikolaus wollte in die Tasche greifen, doch an seinem bestickten Kleide gab es keine Taschen.
Flink löste er die seine schwere Goldkette vom Hals, zog sich den Ring vom Finger und gab ihnen den wertvollen Schmuck. Danach schlüpfte Nikolaus aus dem Obergewand, dem bunten Rock, den Sandalen und verschenkte auch noch seine Kleidung. Warm wurde Niklaus ums Herz. Glücklich ging er nach Hause. Er war nun wieder fröhlich.
Am nächsten Tag beauftragte Nikolaus seinen Hofschneider mit der Aufgabe, auf seine Kleider große Taschen aufzunähen. Vergnügt schlüpfte er in seinen, weiten, roten Mantel und spazierte am Abend durch den Garten. Er füllte seine Taschen mit Nüssen, Äpfel und Mandarinen. Erneut schlich er sich aus dem Palast, ging zu den Armen und verteilte alles.
So beschenkte Nikolaus nun fast jeden Tag die Armen der Stadt und vorbei war seine lang andauernde Traurigkeit.
Als Nikolaus zwölf Jahre wurde, besuchte er eine Schule, die weit von seinen Palästen entfernt war. Berühmte Lehrer unterrichteten ihn und unterwiesen ihn in der Heiligen Schrift. Wo er Not und Elend sah, gab er mit vollen Händen. Doch er machte dies jeweils im Verborgenen.
Als er einmal zum Gottesdienst in die Kirche trat, wurden die Worte verlesen, die Christus zum reichen Jüngling gesagt hatte: „Willst du mir angehören, so verschenke alles was dir gehört an die Armen“. Über diese Worte hatte Nikolaus oft nachgedacht. Nun ließen sie ihn nicht mehr los. Er rief den Haushofmeister, befahl ihm Geld und Gut an die Armen zu verteilen. Denn er wolle sich aufmachen ins Heilige Land, wo unser Herr gelebt hatte. Nikolaus litt auf seiner Pilgerfahrt oft große, unvorstellbare Not. Er wurde verletzt, er hatte kaum was zu Essen und Trinken. Bei allem Hunger blieb er aber stets fröhlich. Er zog durch das Land und predigte das Wort Gottes. Den Kindern erzählte er Geschichten aus der Bibel. Eines Tages kehrte er in die Heimat zurück. In Myra war einige Zeit davor der alte Bischof gestorben. Als man Nikolaus erblickte fragte man, wer er sei. „Ich bin Nikolaus ein Diener Christi“, antwortete er. Die Leute führten Nikolaus ins Gotteshaus und ernannten ihn zum Bischof. Als er wieder ins Freie trat, erblickte Nikolaus seinen alten, grauen Esel vor der Tür angebunden. Von da an wurde der Esel sein treuer Begleiter. Nikolaus sorgte für die Gläubigen wie ein Hirt für seine Schafe.
In Zeiten der Gefahr predigte er den Christen an einsamen Orten und stärkte sie im Glauben.

Der Newsletter geht Ihnen separat in den nächsten Tagen zu.

Seien Sie herzlich gegrüßt und gesegnet

Ruth Selg

teamwork 17.12

3. November 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in den letzten Wochen beschäftigt mich sehr das Thema Lobpreis und Anbetung. Unser Freund Robert Stearns hat vor Jahren einmal eine Predigt gehalten, die hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt. Unter anderem sagte er, dass wir uns vor allem anderen einen Lebensstil des Lobpreises angewöhnen sollten und – dass es nicht darum geht, was die „auf der Bühne machen“. Wir sind im Gottesdienst nicht in einem Konzert, sondern wir sind der Chor und die „oben“ leiten uns nur an. Das bedeutet wirklich: mit einzustimmen, egal wie meine Stimme klingt. Gott freut sich über mich. Und mein Nachbar – ja wir dürfen erwarten, dass er nicht auf falsche Töne hört, sondern selbst so sehr im Lobpreis versunken ist, dass ihn so etwas nicht stört. Sicherlich, das ist nicht immer einfach, doch was ist schon einfach? Warum hat uns Jesus wohl „Überwinder“ genannt, wenn es nichts zu überwinden gäbe?

Denken wir nur einmal an Johann Christoph Blumhardt:
Ein Zitat aus seiner Weihnachtspredigt 1896: „Die Liebe Gottes zerschmelzt alles Schlechte, alles Gemeine, alles Verzweifelte; die Liebe Gottes zwingt auch den Tod. Aber es muss eine Gottesliebe sein; eine Liebe, die auch die Feinde liebt; eine Liebe, die unentwegt durch alles hindurchschreitet wie ein Held und sich nicht beleidigen, nicht verachten, nicht wegwerfen lässt; eine Liebe, die mit dem Helm der Hoffnung auf dem Haupt durch die Weit schreitet. Wir haben es bis jetzt nicht genug gewagt, zu sagen: Jesus ist geboren, und darum sind alle Kreaturen geliebt. … Jesus will als die grenzenlose Liebe Gottes verstanden werden. In dieser Liebe will er die Flamme sein, an der wir uns rein brennen. Es ist nur die Liebe, nur das Erbarmen Gottes, das uns in sein Gericht nimmt, damit wir frei werden von allem, was uns jetzt zu Sklaven und unglücklichen Menschen macht, die heute leben und morgen im Dunkel des Todes verschwinden.
Oder an Paul Gerhardt, der viel Schweres und Leid erlebte. Von ihm stammen weit über 100 Lieder, von denen ein Viertel noch heute in den Kirchengesangbüchern stehen, z. B. Ich steh an deiner Krippen,
oder Befiehl du deine Wege:
Wohl dir, du Kind der Treue, du hast und trägst davon mit Ruhm und Dankgeschreie den Sieg und Ehrenkron; Gott gibt dir selbst die Palmen in deine rechte Hand, und du singst Freudenpsalmen dem, der dein Leid gewandt.
Oder Geh aus mein Herz und suche Freud:
Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinnen; ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen, aus meinem Herzen rinnen.

Sicherlich haben Sie nun die eine oder andere Melodie im Ohr. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie diesem Gefühl nachgeben und einfach lossingen. Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes – in jedem Einzelnen!

Wenn Sie tiefer in dieses Thema tauchen möchten, gibt es natürlich eine Vielzahl von Literatur – neben all den wunderbaren CDs. Heute möchten wir Ihnen das Buch von
Andrew Wommack: „Was Lobpreis bewirkt“ sehr empfehlen.

Klappentext: Lobpreis beeinflusst jeden Bereich unseres Lebens – unsere Beziehung zu Gott, unseren Kampf gegen den Teufel und unser geistliches und emotionales Befinden. Dieses Buch führt Sie auf eine neue Ebene des Lobpreises. Sie werden über die Auswirkungen eines mit Lobpreis gefüllten Lebens staunen. 10,– €.

Gottes Segen begleite Sie in diesen Novembertagen
herzliche Grüße
Ruth Selg

 

10.Oktober 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

wir befinden uns – nach dem jüdischen Kalender – vor Jom Kippur. Wir kopieren hier den Text aus Wikipedia:
Jom Kippur (hebräisch יוֹם כִּפּוּר, auch Jom ha-Kippurim יוֹם הכִּפּוּרִים, wörtlich übersetzt ‚Tag der Sühne‘), deutsch zumeist Versöhnungstag, ist der höchste jüdische Feiertag. Er wird im Herbst im September oder Oktober am 10. Tischri, im siebten Monat des traditionellen bzw. im ersten Monat des bürgerlichen jüdischen Kalenders, als strenger Ruhetag und Fasttag begangen. Zusammen mit dem zehn Tage davor stattfindenden zweitägigen Neujahrsfest Rosch Haschana bildet er die Hohen Feiertage des Judentums und den Höhepunkt und Abschluss der zehn Tage der Reue und Umkehr. Jom Kippur wird von einer Mehrheit der Juden, auch nicht religiösen, in mehr oder weniger strikter Form eingehalten.

In Deutschland wurde der Buß- und Bettag 1995 abgeschafft, als Grund wurde die Einführung der Pflegeversicherung genannt. Welch ein Argument! Sicher, dieser Tag war für viele nur ein zusätzlicher freier Tag. Aber sind nicht auch die freien Tage an Weihnachten und Ostern für viele nur mehr „freie Tage“? Ob nun aufgrund der gestiegenen Kosten in der Pflegeversicherung auch weitere Feiertage auf der Kippe stehen….. Nein, daran wollen wir nicht denken!

Wir waren ein paar Tage in Italien in Urlaub und haben außer den wunderschönen Eindrücken der atemberaubenden Landschaft auch viele persönliche Eindrücke gewonnen. So ist uns enorm aufgefallen, wie liebevoll in den Dörfern mit der alten Generation umgegangen wird. Wir sind sehr viel mit den öffentlichen Bussen unterwegs gewesen und es ist uns jedes Mal aufgefallen, sobald eine ältere Frau oder ein älterer Mann den Bus betreten hat, stand sofort ein Jüngerer oder ein Kind auf, das ging so rasch, dass wir nur staunten. Oder auch beim Einkaufen, wie liebevoll man dort mit den Älteren umging. Abends saßen die Älteren auf dem Kirchplatz und unterhielten sich, die Kinder spielten laut und heftig, keiner hat sich aufgeregt, irgendwie eine totale Harmonie und – gelebte Familie.

Morgens haben die Kirchenglocken um 7 und um 8 Uhr ein Lied gespielt, es war einfach herrlich.

Wir sind Jesus so dankbar, dass wir das alles erleben durften und neu aufgetankt haben. Es tat uns gut, wieder einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Voller Dankbarkeit starten wir nun in das – jüdische – neue Jahr: 5.777.

Wie immer möchten wir Ihnen Bücher empfehlen, von denen wir wissen, dass sie auferbauend und zielgerichtet sind:

Total begeisternd ist das Buch von Steve Fry: Neu entfacht – das ist auch genau das, was wir zur Zeit empfinden – wir sind neu entfacht! (5,– €)

Unsere Urlaubslektüre war u.a. ein Buch von Dr. Johannes Hartl: Wenn die Seele weint. Auch dieses Buch ist ein echter Volltreffer. Einen Satz möchte ich hier zitieren, der mir immer und immer wieder geholfen hat:
Es wird Tränen geben, aber ER wird alle abwischen. Es wird wieder gut! Es wird alles gut! (11,99 € – gebundene Ausgabe).

Seien Sie herzlich gegrüßt.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen

Ruth Selg

1.September 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist (noch) Sommer, die Sonne verwöhnt uns – und doch ist heute bereits der 1. September, der Monat, der uns auf den Herbst einstimmt – auch auf die bevorstehenden biblischen Feste.
Können und sollen wir Christen uns auf diese Feste vorbereiten? Ja, es ist auf jeden Fall gut, wenn wir uns näher informieren, Bescheid wissen und – mitfeiern. Es sind schließlich die Feste, die unser Herr Jesus auch gefeiert hat und die im Neuen Testament ihren festen Platz haben.

Aus diesem Grund möchten wir in diesem Newsletter auf Bücher hinweisen, die uns die biblischen Feste näher erklären und uns „auf den Geschmack“ bringen wollen.

Kommt in sein Tor von Susan Marcus (17,77 €) ein farbenfroher Bestseller unseres Verlages. Susan Marcus erklärt und beschreibt wunderbar die Feste. Sie hat sogar die dazugehörigen Rezepte, denn das Essen gehört einfach mit zum Feiern dazu! Aber vor allem will sie uns die Freude und die Begeisterung und den Grund für diese Feste vermitteln. Weitere Einzelheiten unter www.teamwork17-12.de – mit Leseprobe.

Die 7 Feste der Bibel und ihr Geheimnis – 7er-Set: Mit Schautafel „Der biblische Jahreskreislauf“, Martin Baron. Die Bücher sind auch einzeln erhältlich für all diejenigen, die sich erst einmal an das Thema herantasten möchten. (jeweils 5,95 €).

Auch wenn wir Ihnen das nachfolgende Buch bereits einmal empfohlen haben, weisen wir nochmals darauf hin, denn in diesem Buch ist ein extra Kapitel über Israel. Nicht über die Feste, sondern WARUM wir Israel immer im Fokus haben sollten. Kein Druck oder schlechtes Gewissen, nein, eine logische Schlussfolgerung wird vom Autor gezogen und hat mich persönlich sehr inspiriert. Deshalb hier nochmals die Empfehlung des Buches von David Herzog, Invasion der Herrlichkeit (13,50 €).

Der Hunger nach Gott ist regelrecht spürbar. Viele Menschen sind auf der Suche. Die Konferenzen sind gut besucht und Jesus zeigt sich vermehrt durch Zeichen und Wunder – auch in persönlichen Begegnungen. Wir erhalten Manuskripte von Menschen, die es auf dem Herzen haben, von dem Erlebten zu erzählen. Ja noch viel mehr Menschen sollen erfahren, wie wunderbar unser Gott ist und dass er regiert, auch wenn die Umstände uns was anderes sagen wollen. Doch unser Gott ist nicht von Umständen abhängig, er kennt den Anfang und das Ende.

Wenn Sie sich überlegen, ob Sie nicht „Ihre Geschichte“ mit Gott schreiben wollen, dann möchten wir Sie ermutigen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir werden gemeinsam einen Weg finden.

Vielleicht schauen Sie in einer ruhigen Minute auf unserer Webseite vorbei und hören sich die eine oder andere CD (Ausschnitte) an. Wir haben viele CDs von bislang noch unbekannten Künstlern. Eines ist allen gemeinsam, sie wollen Gott mit ihren Liedern verehren, ihm danken und ihm die Anbetung geben. Und wir wollen sie unterstützen, damit die Lieder über unseren großen Gott bekannt werden – und wir mit einstimmen.

Herzliche Segensgrüße
sendet Ihnen
Ruth Selg

1. August 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt sind in allen deutschen Bundesländern Ferien. Auch in vielen Kindergärten sind die Türen zu und leider müssen viele Eltern schauen, wie sie das alles auf die Reihe bekommen, denn oft reichen die Urlaubstage nicht aus. Doch eines ist klar, die Kinder brauchen notwendig diese Ferien – auch die Eltern. Was jedoch, wenn die Tanks so leer sind, dass die wenigen Tage nicht ausreichen, Es wird wirklich schwer, Erholung und Auftanken unter einen Hut zu bekommen, alleine schaffen wir es wohl nicht, wie gut ist es, wenn wir auch da unseren himmlischen Vater bitten können, einzugreifen und zu helfen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es meist nicht so schnell geht, wie ich mir das wünsche. Aber das zeigt mir nur, dass ich standhaft weiterbete und – ihm danke. Denn er sieht mich, er weiß, wie es in mir aussieht und er will, dass es mir gut geht. Das stimmt für jedes seiner Kinder. Er will – und er kann.

Vor vielen Jahren sagte uns ein älterer Herr im Hauskreis: Loben zieht nach oben, danken schützt vor Wanken. Das stimmt – und oft, wirklich oft, denke ich daran und lege dann eine Lobpreis CD ein oder singe selbst. Gott freut sich darüber, da bin ich mir sicher. Sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein!

Vielleicht stöbern Sie in unserem Shop, wir haben da viele CDs von (noch) unbekannten Interpreten, die aber eines wollen und auf dem Herzen haben: Gott lobsingen, ihm die Ehre geben. Wenn Sie auf das einzelne Album klicken, öffnet sich ein Fenster und Sie können in die CDs rein hören. Aber selbstverständlich können Sie auch Lobpreis CDs von den bekannten Autoren über uns bestellen, daran hat sich nichts geändert. Teilen Sie uns den Titel Ihres Wunschalbums mit, wir besorgen es umgehend für Sie.

Auch in diesem Monat möchten wir Ihnen ein Buch empfehlen, gerade wenn Sie nur wenig Zeit zum Lesen haben, aber dennoch „reichhaltige“ Kost haben möchten:
Huldah Buntain war in den letzten beiden Wochen – Gott sei Dank – wieder in Deutschland und hat in den verschiedenen Gemeinden gesprochen. Ihr Buch ist ein Zeugnis für unseren Gott, der auch heute noch Wunder tut. Unvorstellbare Wunder, unvorstellbare Liebe.

Darum heißt ihr Buch auch: Das Unvorstellbare wurde Wirklichkeit. Wenn ich Huldah zuhöre, oder in ihrem Buch lese, werde ich ermutigt und froh. Vertrauen und Glauben wachsen! Gott hat ihr geholfen, sie in all den Jahren bewahrt, und für diesen wundervollen Gott ist nichts, aber auch gar nichts unmöglich, das macht er für jedes seiner Kinder. Er ist ein liebender Vater.

Seien Sie herzlich gegrüßt, wir wünschen Ihnen frohe Ferien, eine erholsame Zeit und eine Riesenportion Liebe, die Sie trägt und umhüllt.

Danke.

Ruth Selg

4. Juli 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist viel los auf dem Buchsektor und der Druck auf die kleinen Verlage nimmt zu. SCM hat Gerth-Medien übernommen und der Brunnen Verlag Basel/fontis haben mit Asaph fusioniert. Wie geht es weiter? Das kann zum jetzigen Zeitpunkt wohl niemand genau sagen. Sicher ist, dass Veränderungen kommen werden. Sicher ist aber auch, dass Gott zu seinem Wort steht und wir uns darauf verlassen. Natürlich werden wir kleinen Verlage es nur mit verstärkter Werbung schaffen, um weiter Aufmerksamkeit zu erregen. Und deshalb bitten wir Sie, unsere Leser und Leserinnen, doch immer wieder auf die Webseite von uns zu schauen, uns Ihren Freunden –  Ihrer Gemeinde – zu empfehlen, damit wir auch weiterhin eine Chance haben.

Vielleicht haben Sie schon auf unseren neuen Webseite gesehen, dass wir eine Spalte für Termine für Konferenzen und Veranstaltungen haben. Wenn Sie in Ihrer Gemeinde eine Veranstaltung anbieten oder von christlichen Konferenzen wissen, die noch nicht bei uns auf der Webseite stehen, schreiben Sie uns doch bitte, wir helfen gerne, Ihre Veranstaltung bekannter zu machen.

In diesem Monat möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Buch empfehlen, das uns sehr, sehr angesprochen und begeistert hat:

David Herzog: Invasion der Herrlichkeit, 240 Seiten, 13,50 €

Gott möchte, dass wir unter einem offenen Himmel leben und seine Herrlichkeit in einem noch viel höheren Maß erleben – ähnlich, wie es den Jüngern in Apostelgeschichte 4 erging, als nach ihrem Gebet die Erde bebte und große Zeichen und Wunder geschahen.
Der Autor erklärt, was in der Herrlichkeit alles möglich ist, und lässt uns an seinen Erfahrungen in den Bereichen kreative Wunder, Herbeiführung von Erweckung, Überwinden physikalischer Grenzen, Versetztwerden an andere Orte, Träume, Visionen und Offenbarungen usw. teilhaben.
Den Abschluss bildet der praktische Teil „40 Tage Invasion der Herrlichkeit“, der 40 Themen des Buches aufgreift und uns hilft, die Aussagen des Buches selbst zu erleben.
Gott wartet darauf, dass wir erkennen, dass unsere Träume, Prophetien, Wünsche und Wunder nicht tot sind, sondern nur schlummern. Er wird diese Dinge aufwecken, wenn wir uns für seine überströmende Herrlichkeit öffnen.

David Herzog „erzählt“ nicht nur, sondern er gibt praktische und hilfreiche Tipps, damit jeder sich Schritt für Schritt in diese neue Dimension vertiefen kann. Veränderung ist möglich.

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Juli und danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ruth Selg

2. Juni 2016

Liebe Freunde unseres Verlages,

2.Korinther 2,15: Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi unter denen, die gerettet werden. Wir waren in den letzten Wochen sehr viel unterwegs, u.a. auch auf Konferenzen, die uns total berührt haben. Es geht nicht um einen Hype oder um eine neue Welle, nein, es geht um unsere Hingabe, unsere Liebe. So wie wir jeden Tag essen müssen, um unseren Körper fit zu halten (bitte nicht missverstehen, ich weiß sehr wohl, dass wir auch Fastentage brauchen, nicht nur um das Gewicht zu reduzieren J), so braucht unser geistiger Mensch auch jeden Tag neu den Heiligen Geist, um zu erkennen, was Gott heute will – durch uns getan haben will.

Gottes Liebe ist grenzenlos und ohne Bedingung. Sie gilt jedem. Es liegt an mir, die Herzenstür zu öffnen und Jesus die Königsherrschaft über mein Leben zu geben.

Wir sind überzeugt, das was wir heute erleben, ist das Ergebnis gestrigen Gedankenguts. Also treffen wir die Entscheidung, die Worte Jesu ernst zu nehmen. „Heute, wenn ihr meine Stimme hört!“ Wir dienen keinem gestrigen Gott, unser Gott ist jetzt – hier – heute – bei und für uns.  Er will seine Herrlichkeit durch uns alle sichtbar werden lassen. An was sollen denn die Menschen, die ihn nicht kennen, merken, dass er lebt? Wir sind seine Botschafter und Beweise seiner Liebe. Und nur diese Liebe wollen wir weitergeben. Wir dürfen nicht richten, denn wir sind ja auch freigesprochen von IHM. Er hat uns vergeben, also vergeben auch wir. Er liebt uns und wir geben seine Liebe weiter. „An der Liebe untereinander sollen sie euch erkennen.“ So ist unser Gott.

Natürlich möchten wir Ihnen auch heute wieder ein Buch empfehlen, das uns persönlich so sehr angesprochen hat. Es ist von Bruce D. Allen „Ein-Blick in die Herrlichkeit“. Ein stark motivierendes und aufbauendes Buch.

Aber auch das Buch von Gaby Wentland „Du bist meine Prinzessin“ möchten wir Ihnen sehr empfehlen. Sie werden Ihren Wert dadurch besser erkennen und mit Bestimmtheit sagen können: Ja, ich bin eine Prinzessin.

Beide Bücher können Sie über unsere Webseite: www.teamwork17-12.de bestellen. Vielen Dank. Übrigens, es gilt immer noch, wir sind für jede Anregung und Kritik an unserer neuen Webseite dankbar und werden uns mit einem Buchgeschenk für Ihr Feedback revanchieren.

Jake Hamilton, der sowohl bei Awakening Europe wie jetzt vor kurzem auch in Freiburg war, hat ein Lied geschrieben, in dem er genau dies zum Ausdruck bringt: „I am Royalty, I have destiny, I have been set free, I’m gonna shake history.

Das wünschen wir Ihnen von Herzen und grüßen Sie

Ruth Selg

9. Mai 2016

Liebe Leser/innen,

der Mai 2016 hat tatsächlich 6 Feiertage.  So viele Feiertage in einem Monat, das ist schon etwas Besonderes! Am letzten Wochenende haben hier in Karlsruhe über 12.000 Jugendliche Jesus gefeiert, wirklich gefeiert. Es war unbeschreiblich, in die Gesichter der jungen Leute zu schauen und ihren Hunger, ihren Eifer und ihr Engagement zu sehen. Ja, es ist ein Vorrecht, für unsere Jugend zu beten!

Und schon stehen wir vor dem nächsten Fest – Pfingsten. DAS Fest für uns, Jesus hat uns seinen Heiligen Geist gegeben und er ist durch seinen Heiligen Geist immer bei uns, er redet zu uns und tröstet uns. Wie oft haben wir das nötig. Seinen Trost!  Seine Hilfe, ganz ehrlich, ohne ihn wäre ich persönlich wirklich hilflos. Ich bin Jesus so dankbar, dass er mich – uns – nicht allein gelassen hat, sondern uns seine Zusicherung gab, immer bei uns zu sein, bis ans Ende der Zeit.

Wir vom Verlag haben diesen Monat auch noch einen weiteren Grund zum Feiern Wir haben endlich unsere neue Webseite. Am liebsten wären wir vor Freude in die Luft gesprungen, als sie letztes Wochenende online ging. Jetzt sind wir natürlich auf Ihre Reaktionen gespannt.
Gefällt sie Ihnen? Haben Sie Anregungen – Kritik – Verbesserungsvorschläge – fallen Ihnen Fehler auf – was sollen wir noch ändern? Viele Fragen, aber wir erwarten nicht, dass Sie sich ohne Belohnung diese Mühe machen. Den ersten 100 Einsendern, die mit einer Reaktion auf unsere Webseite reagieren, werden wir als Danke schön ein Buch aus unserem Verlag zusenden. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf Ihre Anregungen.

Wie immer möchten wir Ihnen natürlich auch heute wieder ein Buch empfehlen Beten in neuen Zungen. Tony Kerkel greift ein Thema auf, über das schon viele Diskussionen entstanden sind – und sicher auch weiter entstehen werden. Er greift darin, gemeinsam mit vielen anderen, eine Vielzahl von Argumenten auf, die uns helfen. damit wir, wenn wir darüber diskutieren, biblisch fundiert argumentieren können.  (https://www.teamwork17-12.de/produkt/beten-in-neuen-zungen/)

Seien Sie herzlich gegrüßt und
Gottes Segen
Ruth Selg

5. April 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

welch ein Monat liegt hinter uns – und welch ein Monat vor uns? Viele Ereignisse haben uns in Deutschland wahrlich an unsere Grenzen gebracht. In vielerlei Hinsicht.
Sind wir uns bewusst, welchen Vorzug wir Christen haben, welch unermesslichen Vorzug! Wir brauchen nicht zu resignieren, wir müssen keine Besserwisserei betreiben, wir sollten auf keinen Fall den Kopf hängenlassen und traurig in die Zukunft schauen. Nein, Gott hat uns doch zugesagt, dass er uns niemals verlassen und versäumen wird und wir eine wunder-volle (im wahrsten Sinn des Wortes) Zukunft haben.

Vor Kurzem habe ich von einem herausragenden Mann gehört, er hat ein Buch geschrieben, das mich wirklich erstaunt hat. Das Buch ist von Dr. Andreas Püttmann und trägt den Titel: Gesellschaft ohne Gott. (17,95 €)
Hier eine Kurzbeschreibung:
Dieses Buch handelt von einer folgenreichen gesellschaftlichen Veränderung: Ein Volk ist dabei, sich von seinem religiösen und ethischen Fundament zu verabschieden. Der heutige Verfall des Christentums betrifft zuerst die Kirchen, doch darunter leiden werden alle. Gregor Gysi bekannte: „Auch als Nichtgläubiger fürchte ich eine gottlose Gesellschaft“. Es ist daher Zeit für einen Weckruf.

Hier schreibt kein Theologe, sondern ein besorgter Sozialwissenschaftler. Sein Ziel: Nachdenklichkeit bei Atheisten, ein loyales „Vernunftchristentum“ bei religiösen Skeptikern, ein Impuls zu mehr Entschiedenheit bei lauen Christen und mehr Selbstbewusstsein bei der schrumpfenden Minderheit kirchlich Engagierter. Andreas Püttmann zeigt: Es gibt keinen Grund, sich als Glaubender zu verstecken, und noch weniger, sich anzupassen. Man darf das Siegel „Christ“, bei aller Demut, gerade in unserer Zeit mit Stolz und Dankbarkeit tragen.

Der letzte Satz hier hat mich ganz besonders berührt: Das Siegel „Christ“ dürfen wir bei aller Demut, gerade in unserer Zeit mit Stolz und Dankbarkeit tragen.
Genau das ist es, wir müssen uns nicht verstecken, sondern wir dürfen froh unseren Glauben bekennen. Gott hat uns zugesichert, so steht es in Matthäus 10,32: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel.

Seien Sie gesegnet in all Ihrem Tun und
viel Freude
wünscht Ihnen
Ruth Selg

8. März 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie sich in diesem Jahr auch in irgendeiner Weise ein Fasten vorgenommen? Unter Jugendlichen ist das Facebook-Fasten, Handy-Fasten das offensichtlich schwerste überhaupt. Wir Erwachsene denken beim Thema Fasten wohl mehr an Süßigkeiten, Alkohol oder auch an den Verzicht aufs Fernsehen. Ich habe für mich festgestellt, dass ruhig sein, ja sogar still sein und nichts sagen mit das Schwerste ist. So schnell bin ich oft mit einer Antwort dabei – und deshalb habe ich mir vorgenommen, gerade jetzt in dieser Fastenzeit lieber mal bis 20 zu zählen, bevor ich antworte. Manchmal ganz schön herausfordernd.

Wir möchten Ihnen auch im Monat März wieder ein Buch empfehlen. Es ist das Buch unseres Autors Hans-Dieter Meyer „Im Wohnzimmer des Schöpfers“. Dieses Buch ist z. B. als Konfirmationsgeschenk absolut der Hit. Aber auch Erwachsene, denen das Getue um den Osterhasen erheblich auf den Keks geht, freuen sich über ein Ostergeschenk der ganz anderen Art.

Schauen Sie doch einfach mal ein bisschen in dieses Buch rein. Klicken Sie auf diesen Link, dann können Sie gleich die Leseprobe öffnen:
http://shop.teamwork17-12.de/epages/teamwork17-12.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/teamwork17-12/Products/847136

Gerade auch die wundervollen Zeichnungen laden regelrecht zu einem „Eintauchen“ ein.

Gott hat noch viel mehr für uns. Er wünscht sich immer eine persönliche Beziehung – und Begegnung, egal wo und wann!

Seien Sie herzlich gegrüßt

viel Freude und Ruhe in den bevorstehenden Wochen

wünscht Ihnen

Ruth Selg

2. Februar 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

2016 ist ein Schaltjahr und so freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr einen „geschenkten“ Tag haben. Die meisten Länder der Erde richten ihren Kalender nach dem Sonnenjahr (darum haben wir auch einen Sonn-tag) . Unser Kalender ist eine Weiterentwicklung des gregorianischen Kalenders. Ursprünglich galt der julianische, später dann der gregorianische Kalender. Israel dagegen richtet sich auch heute noch nach dem Mondkalender und dort gibt es sogar Schaltmonate, nicht nur alle vier Jahre einen geschenkten Tag.

Wikipedia: Nach dem jüdischen Kalender richten sich vor allem die Daten der jüdischen Feier- und Gedenktage. Im Gegensatz zur allgemeinen Zeitrechnung, die sich am Sonnenjahr orientiert, richtet sich der jüdische Kalender nach den Mondphasen. Zur Angleichung an den Sonnenzyklus werden Schaltmonate eingesetzt, so dass die Monate stets in dieselbe Jahreszeit fallen.

In vielen Predigten und Vorträgen werden in der letzten Zeit auffällig oft die biblischen Feste und damit der israelische Kalender zitiert. Will uns Gott damit etwas sagen? Deutschland ist im Moment Einwanderungsland und wir müssen uns mit einer völlig fremden Kultur beschäftigen – ob wir es wollen oder nicht – wir sollten uns auch mit den jüdischen Wurzeln unseres Glaubens beschäftigen, denn wir können nur das „verteidigen“, was uns gehört. Erschreckend für uns alle ist jedoch, dass die meisten Juden, die bei uns wohnen, sich nicht mehr trauen, ihren Glauben öffentlich zu zeigen, sondern unter ihnen der Auswanderungsgedanke zunimmt. Bei den Schabbatgottesdiensten patrouliert die Polizei vor den Synagogen, sie wagen nicht, ihre Kippa öffentlich zu tragen, jüdische Mitschüler werden gemobbt. Und wie gehen die Medien damit um? Schweigen, totales Schweigen.

Es herrscht jedoch auch befremdliches Schweigen über all die Christen, die in unserem Land Zuflucht suchen und die von muslimischen Flüchtlingen misshandelt und bedroht werden. In unserem „christlichen“ Abendland suchen Muslime Zuflucht und misshandeln Christen.

Ja, es stimmt, wir müssen informiert sein und wir dürfen die Augen nicht verschließen, aber wir wissen, an wen wir uns wenden können. Jesus! Er ist der Friedefürst. Er ist der Schalom. Dietrich Bonhoeffer schrieb kurz vor seiner Hinrichtung an seine Verlobte „ein paar Verse“, wir dürfen heute noch genauso vertrauen und uns sicher sein, dass Gott ein Hörer des Gebetes ist:

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Wir leben in aufregenden Zeiten. Könnte es sein, dass der Vers aus Esther 4,14 auch für uns gilt: Und wer weiß, ob du nicht gerade um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen bist.

In herzlicher Verbundenheit grüße ich Sie

Ruth Selg

5. Januar 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein gesegnetes erfülltes neues Jahr 2016. Jesus hat uns verheißen, dass er alle Tage bei uns sein wird – bis ans Ende der Tage. Das ist ein Grund zum Jubeln. Er ist bei uns und er kennt den Anfang und das Ende. Bei ihm sind wir aufgehoben und geborgen – auch im Sturm. Das Küken kuschelt sich unter die Federn seiner Mutter und interessiert sich nicht für den Sturm, er will nur ganz nahe bei ihr sein, die Wärme spüren und die Geborgenheit. Die Mutter passt auf. Und Gott ist nicht nur unser liebender Vater, er sorgt für uns auch – wie eine Mutter:

Jesaja 66,12-14 lautet:

Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden, und auf den Knien wird man sie liebkosen. Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden. Ihr werdet ’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

Wir sind dankbar, Sie zu unseren treuen Lesern zählen zu dürfen und möchten Ihnen auch in diesem Jahr monatlich ein besonderes Buch empfehlen. Im Januar ist es das Andachtsbuch von Sigi Oblander: Sei getrost – fürchte dich nicht. Begegne deinen täglichen Herausforderungen (Band 1). Für den 5 Januar hat Sigi Oblander u. a. folgendes geschrieben:
„Es ist kein Zeichen von großer Geistlichkeit, seine Emotionen ins Unterbewusstsein zu verdrängen und sich etwas vorzumachen. ich bin heute das, was ich gestern dachte und morgen werde ich die sein, was ich heute denke. Das hat überhaupt nichts mit positivem Denken zu tun. Unsere Antwort steht in Philipper 2,5: Ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war. Es spielt keine Rolle, wie geistlich ich mich fühle, wenn ich von Montag bis Freitag kritisch und negativ denke und dann am Sonntag versuche „zu glauben“.

… Wir haben häufig enorme Kämpfe auszustehen, weil wir gelehrt wurden, was ein Christ tut und was er nicht tut, wie er redet und wie nicht, was recht und was unrecht ist, wie man sich benimmt und wie man sich nicht benimmt. Eine Gemeinde sagt, das sei richtig, eine andere sagt jenes, bis schließlich keiner mehr weiß, was nun richtig oder falsch ist. Wir weisen Werke, Werke und nochmals Werke vor, doch wir kümmern uns nicht um unser Innerstes. Wann bekennen wir unsere Not und überwinden so den Feind?  – Was ist es, was sich nicht dem Leiden beugen will? Ist es nicht unser Selbsterhaltungstrieb? Jesus ordnete seinen menschlichen Geist ganz Gott unter, indem er sagte: Abba, Vater. Alles ist dir möglich, nimm diesen Kelch von mir. Doch nicht, was ich will, sondern was du willst: Jesus wusste, dass sein Vater die Macht hatte, jede Situation zu verändern, aber in dieser Situation wurde die Macht Gottes freigesetzt, weil Jesus die Auswirkungen und Folgen auf sein Leben akzeptierte.“

Ja, weil Jesus den Willen des Vaters akzeptierte, können wir heute frei sein, wir leben aus dem Sieg Jesu.

Das ist unser Wunsch für Sie in diesem neuen Jahr:  Ihr werdet ’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras.

Herzliche Segensgrüße

Ruth Selg

1. Dezember 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein gesegnetes erfülltes neues Jahr 2016. Jesus hat uns verheißen, dass er alle Tage bei uns sein wird – bis ans Ende der Tage. Das ist ein Grund zum Jubeln. Er ist bei uns und er kennt den Anfang und das Ende. Bei ihm sind wir aufgehoben und geborgen – auch im Sturm. Das Küken kuschelt sich unter die Federn seiner Mutter und interessiert sich nicht für den Sturm, er will nur ganz nahe bei ihr sein, die Wärme spüren und die Geborgenheit. Die Mutter passt auf. Und Gott ist nicht nur unser liebender Vater, er sorgt für uns auch – wie eine Mutter:

Jesaja 66,12-14 lautet:

Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden, und auf den Knien wird man sie liebkosen. Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden. Ihr werdet ’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

Wir sind dankbar, Sie zu unseren treuen Lesern zählen zu dürfen und möchten Ihnen auch in diesem Jahr monatlich ein besonderes Buch empfehlen. Im Januar ist es das Andachtsbuch von Sigi Oblander: Sei getrost – fürchte dich nicht. Begegne deinen täglichen Herausforderungen (Band 1). Für den 5 Januar hat Sigi Oblander u. a. folgendes geschrieben:
„Es ist kein Zeichen von großer Geistlichkeit, seine Emotionen ins Unterbewusstsein zu verdrängen und sich etwas vorzumachen. ich bin heute das, was ich gestern dachte und morgen werde ich die sein, was ich heute denke. Das hat überhaupt nichts mit positivem Denken zu tun. Unsere Antwort steht in Philipper 2,5: Ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war. Es spielt keine Rolle, wie geistlich ich mich fühle, wenn ich von Montag bis Freitag kritisch und negativ denke und dann am Sonntag versuche „zu glauben“.

… Wir haben häufig enorme Kämpfe auszustehen, weil wir gelehrt wurden, was ein Christ tut und was er nicht tut, wie er redet und wie nicht, was recht und was unrecht ist, wie man sich benimmt und wie man sich nicht benimmt. Eine Gemeinde sagt, das sei richtig, eine andere sagt jenes, bis schließlich keiner mehr weiß, was nun richtig oder falsch ist. Wir weisen Werke, Werke und nochmals Werke vor, doch wir kümmern uns nicht um unser Innerstes. Wann bekennen wir unsere Not und überwinden so den Feind?  – Was ist es, was sich nicht dem Leiden beugen will? Ist es nicht unser Selbsterhaltungstrieb? Jesus ordnete seinen menschlichen Geist ganz Gott unter, indem er sagte: Abba, Vater. Alles ist dir möglich, nimm diesen Kelch von mir. Doch nicht, was ich will, sondern was du willst: Jesus wusste, dass sein Vater die Macht hatte, jede Situation zu verändern, aber in dieser Situation wurde die Macht Gottes freigesetzt, weil Jesus die Auswirkungen und Folgen auf sein Leben akzeptierte.“

Ja, weil Jesus den Willen des Vaters akzeptierte, können wir heute frei sein, wir leben aus dem Sieg Jesu.

Das ist unser Wunsch für Sie in diesem neuen Jahr:  Ihr werdet ’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras.

Herzliche Segensgrüße

Ruth Selg

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2. November 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Riesenschritten nähern wir uns der Advents- und Weihnachtszeit. Wir hoffen und wünschen, dass es – trotz des Trubels um uns herum – eine Zeit sein wird, in der wir tief durchatmen können. Dankbar dürfen wir uns gerade in diesen hektischen und unruhigen Zeiten an die Aussage der Engel erinnern: Lukas 2,13 + 14. Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten:  „Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.“

Das gilt für alle, für diejenigen, die schon lange hier wohnen, für unsere Nachbarn, für unsere Arbeitskollegen – einfach für jeden – Jesus hat sich in Liebe uns zugewandt, deshalb können und wollen wir uns auch unserem Nächsten in Liebe zuwenden. Johannes 13,35 sagt uns: Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Das allein ist der höchste Anspruch überhaupt. Manchmal fällt es mir schwer: Liebe untereinander haben. Doch es gibt hier keine Ausnahme für mich oder Ausrede, die gelten könnte. Das einzige, was ich tun kann ist zu glauben, dass er seine Liebe – durch den Heiligen Geist – (Römer 5,5) in mich ausgegossen hat. Er wird mich führen und in sein Bild verwandeln – mehr und mehr. Mein inniger Wunsch ist es, Menschen zu Jesus zu führen – und das kann durch vielfache Weise geschehen, im persönlichen Gespräch oder aber auch – durch die Bücher, die wir herausgeben Sie sind allesamt Wegweiser auf Jesus hin.

Wir wollen im Monat November noch einmal auf ein besonderes Buch hinweisen, das auf liebevolle Art das ganze Evangelium erzählt – aus der Sicht eines Fisches.

Wir waren vor wenigen Tagen in Lörrach. Dort hat Hans-Dieter Meyer, der Autor des Buches: „Im Wohnzimmer des Schöpfers“ in seiner Gemeinde eine Buchlesung gehalten. Die Veranstaltung war von einer herzlichen und offenen Atmosphäre geprägt, wir haben die Zeit dort genießen können. Hans-Dieter Meyer erzählte, wie er überhaupt auf die Idee zu diesem Buch gekommen ist, wie Gott ihm Schritt für Schritt einzelne Kapitel geschenkt hat und wie sich eins zum anderen fügte. Wie bei einer festen Schnur haben sich die einzelnen Fäden ineinander verwoben und sind „reißfest“ geworden. Auch Peter Smith, der die wunderschönen Illustrationen für dieses Buch gezeichnet hat, schilderte sehr bewegend, wie Gott ihm die einzelnen Bilder zu diesem Buch geschenkt hat. Besonders hat mich beeindruckt, dass er während des Malens Anbetungsmusik hörte und ihn das Album: We will not be shaken für seine Bilder inspirierte. (Diese CD ist über den Online-Shop bestellbar.)

Hans-Dieter Meyer und Peter Smith signierten am Ende der Veranstaltung das Buch. Hans-Dieter Meyer hat extra für die Autorenlesung ein „Bonuskapitel“ geschrieben und Pastor Daniel Dallmann hat zu Beginn der Veranstaltung dieses Kapitel vorgelesen. Vielleicht sehen Sie sich die Bilder von der Autorenlesung auf unserer Webseite an und lassen sich inspirieren und werden neugierig?

Der leckere Imbiss nach der Veranstaltung war ganz dem Thema gewidmet und hat vorzüglich geschmeckt. Wir freuen uns, dass wir Ihnen heute sozusagen einen Appetithappen anbieten können, denn auf der Autorenseite ist neben den Bildern auch das Bonuskapitel aufgeführt.

Viele der Anwesenden haben nach der Lesung von dem Angebot Gebrauch gemacht und sich mit Weihnachtsgeschenken eingedeckt, denn dieses Buch eignet sich sehr gut für Verwandte und Freunde – eben für all unsere Lieben, denen wir unaufdringlich aber dennoch klar und deutlich von der Liebe unseres Schöpfers erzählen möchten.

Wir geben Ihnen heute die besondere Gelegenheit, handsignierte Bücher zu erwerben. Sie eignen sich natürlich besonders gut als Geschenk. Sie können direkt auf diese E-Mail antworten. Bitte haben Sie ein paar Tage Geduld, die Auslieferung kann allerdings in diesem Fall ein paar Tage länger dauern. Danke.

Gott segne Sie – in all Ihrem Tun

herzliche Grüße

Ruth Selg

2. Oktober 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

vor mehr als 30 Jahren – oder sind es vielleicht sogar schon 40? – hat Reinhard Mey ein Lied geschrieben, wir zitieren daraus einige Verse:

Wozu brauch ich die Grenzen und wozu die Kolonien,
Wenn die Mächtigen der Welt die Grenzen wöchentlich neu zieh‘n!
Ebenso ist‘s mit den Städten, weil mir niemand garantiert,
Dass nicht morgen ein Verrückter ganze Städte ausradiert!

Aber wir wollen uns hier nicht mit Bedenken oder mit Furcht aufhalten, sondern ganz bewusst den Blickwinkel ändern und auf das echte Fundament blicken, auf die Werte, die uns zugesichert sind und die kein Politiker der Welt außer Kraft setzen kann. Gottes Wort ist unverrückbar und seine Verheißungen werden sich erfüllen. Es liegt an uns, an jedem einzelnen, dass er sich auf den Glauben einlässt und vertraut – und nicht aufgibt!

Bei meinen Recherchen für den Oktober-Newsletter habe ich mich für das neue Buch von Peter Hahne: Niemals aufgeben! entschieden (9,95 €).

Ich finde,  es ist genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen. Wir brauchen – ich brauche – solche Ermutigung und ich bin dankbar, dass ein so bekannter Journalist und Autor sein Christsein öffentlich bekennt – ohne das Scheitern und Versagen schön zu reden oder gar zu verschweigen.

Einige Sätze aus dem Rückentext:

Für jeden Denker eine Herausforderung: Gott schreibt in der Bibel Geschichte mit Versagern! Einer der beliebtesten TV-Moderatoren bringt aktuelle Beispiele der Gegenwart. Und warum Scheitern ein Segen sein kann und ein frommer Ministerpräsident Luther für den besseren Katholiken hält. Herz, Hirn und Humor sind wieder garantiert, wenn mit Peter Hahne einer der prominentesten und profiliertesten Hauptstadtkorrespondenten in die Tasten haut.

Wir wünschen Ihnen einen farbenfrohen Herbst und viele glückliche Stunden und grüßen Sie mit Psalm 23:

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.

Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.

Herzliche Grüße

Ruth Selg

2. September 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

langsam aber sicher neigen sich die Sommerferien dem Ende zu, in einigen Bundesländern hat die Schule bereits angefangen und viele Eltern (aber nicht nur sie) sind ruck-zuck wieder im Alltagsstress und müssen sich streng an Terminpläne, Stundenpläne, Trainingspläne etc. halten. In Psalm 31,5+6 steht: Aber ich vertraue auf dich, o Herr; ich sage: Du bist mein Gott! In deiner Hand steht meine Zeit; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern! Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie nicht von der Zeit verfolgt werden und stets Rettung verspüren. Denn Jesus hat uns verheißen: ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.

Wie immer möchten wir Ihnen auch in diesem Monat ein Buch vorstellen, das uns sehr aufgewühlt und begeistert hat. Es ist das Buch: Kultur der Ehre von Danny Silk. Eigentlich gefällt mir der Untertitel noch besser: Eine übernatürlich Umgebung aufrecht erhalten. Denn um das geht es in diesem Buch, mitten im Alltag, mitten in Bedrängnis, mitten in Entscheidungen eine übernatürliche Umgebung aufrecht erhalten, Gott reden zu hören, in seiner Liebe zu bleiben, auch wenn es schwierig und fordernd wird.

Danny Silk schreibt auf Seite 49: Ich glaube, einer der Hautfaktoren für die Haltung der Bethel-Gemeinde, ständig auf die Ausgießung des Geistes vorbereitet zu sein und sorgsam damit umzugehen, ist der Weinschlauch ihrer Leiterschaft. Sie ist auf einem apostolischen und prophetischen Grund gebaut und findet in den anderen Salbungen des fünffachen Dienstes aus Epheser 4,11 ihre Ergänzung: dem Pastor, Lehrer und Evangelisten.

Zitat aus Seite 177: Ohne den aktiven Einsatz effektiver Konfrontation wird es keine Kultur der Ehre geben Die Kunst, diese beiden aufeinander bezogenen Elemente miteinander zu verbinden, wird eine von GNADE geprägte Atmosphäre fortbestehen lassen und vermehren. Bitte lies dieses Kapitel aufmerksam durch. Es wird dir immens helfen, das hervorzubringen, was meiner Meinung nach deine Hoffnung ist.

Zitat aus Seite 181: Mir wurde klar, dass der Himmel durchaus Fehlentscheidungen zulässt, denn es ist ein Ort der Freiheit.

Wenn Sie das Buch bestellen möchten, sprechen Sie uns bitte an.

In wenigen Tagen beginnen die jüdischen hohen Festtage:

14.9. Jüdisches Neujahr- Rosh Hashana. Das Schmitta-Jahr (Sabbatjahr) endet am 13.9.15 Weitere Infos auf: https://www.wellenreiter-invest.de/wochenendkolumnen/sabbatjahr

23.9. Yom Kippur

vom 28.9. – 6.10 ist Sukkot – das Laubhüttenfest (am 28.9. ist auch der letzte der 4 Blutmonde – er fällt genau auf den ersten Tag des Laubhüttenfestes).

Wir grüßen euch herzlich und wünschen euch eine ertragreiche Erntezeit, in geistiger wie auch natürlicher Hinsicht. Wir richten unsere Augen auf Jesus, unseren Erlöser und Messias

Ruth Selg

3. August 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist heiß in Deutschland – nicht nur das Wetter beschert uns Hitzegrade, auch das „Gebetsthermometer“ steigt. Von überall her hören wir es, wir leben in herausfordernden Zeiten – aber das sind genau die Zeiten, die Gott für uns vorbereitet hat. Jede Generation, jedes Zeitalter hatte und hat Herausforderungen und im Nachhinein erfährt man meist, wo überall „Gebetsarmeen“ standen, vielfach auch „Einzelkämpfer“.  Immer wieder ist uns in der letzten Zeit klar geworden, ohne Epheser 6 würde uns ein außerordentlich wichtiges „Teil“ fehlen. Gott hat uns vollkommen ausgerüstet und schützt uns ganz persönlich. Er ist der Sieger – wir gehören zu ihm. Wir brauchen und sollen „nur“ den guten Kampf des Glaubens kämpfen. Vielfach fällt es uns aber schwer zu begreifen, was denn dieser Kampf des Glaubens ist.

Deshalb ist es eine große Freude für unseren Verlag, dass wir Ihnen ein weiteres glaubensstärkendes Buch anbieten dürfen.

Florian Pfisterer hat sein Erstlingswerk geschrieben:

JESUS – Das Licht auf meinem Weg.

Er schreibt über eigene Herausforderungen, Niederlagen und geht konsequent den Weg weiter und und baut auf die unveränderlichen geistlichen Fakten des Wortes Gottes. Er vermittelt Begeisterung und spornt den Leser an, selbst weiterzugraben. Ja, Jesus ist das Licht – auf seinem und auf unserem Weg. Florian Pfisterer verlässt sich total auf Jesus Christus und weiß, dass er in ihm Zugang zu den Segnungen hat, die in der Bibel verheißen sind. Diese Segnungen manifestieren sich – durch den Glauben.

Sie finden diese Neuerscheinung auf unserer Webseite, können Sie aber auch gerne direkt als Antwort auf diese E-Mail bei uns direkt bestellen.

Das Buch hat 100 Seiten und kostet 8,90 €.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen viele Freude und Erholung, Zeiten der Entspannung und des Auftankens

Ruth Selg
teamwork 17.12 Verlag

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14. Juli 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

heute kommt – zur Monatsmitte – ein weiterer Newsletter von uns.

Wir waren am Wochenende zur Awakening Europe in Nürnberg – welch ein Erlebnis! So etwas gab es noch nie in Deutschland. 28000 Menschen jubelten und riefen immer wieder: JESUS, JESUS, JESUS. Bei einem Aufruf kamen nahezu 3000 Menschen nach vorne und erklärten, dass Jesus ab sofort der Herr ihres Lebens ist! Und in jeder Session wurden immer und immer wieder Menschen in die Familie Gottes aufgenommen. Welch eine Freude!
Der Lobpreis war eine Autobahn zum Herzen Gottes.

Alle, die nicht dabei waren, können jetzt aber die Konferenz bei GOD.TV auch anschauen und miterleben. Alle Predigten sind in der Mediathek abrufbar und wir können euch keine einzelne empfehlen, in jeder Session war ein absoluter Höhepunkt und wir wollen keine missen. Alle, die nicht Englisch können – kein Problem, die Predigten sind alle entweder sowieso auf Deutsch oder wurden auf Deutsch übersetzt.

Unter diesem Link könnt ihr die einzelnen Sessions und den Segen regelrecht abrufen:

http://www.god.tv/search/node?keys=awakening%20europe

Der Eintritt lag nur bei 10 Euro und damit wurden die Kosten natürlich nicht gedeckt, deshalb erlauben wir uns, euch heute die Bankverbindung von Awakening Europe hier mitzuteilen, falls es jemand auf dem Herzen hat, kann er dorthin spenden, damit alles bezahlt werden kann. Jede Ausgabe hat sich gelohnt, Menschen wurden errettet und werden weiterhin – aufgrund dieses Ereignisses – erreicht und errettet.

Evangelische Bank eG
Godfest Ministries
DE 79 5206 0410 0000 5040 50

In Kürze melden wir uns wieder, da wir bereits eine weitere Neuerscheinung in unserem Programm haben, aber wir möchten dieser Neuerscheinung einen eigenen Newsletter widmen.

Seid herzlich gegrüßt und gesegnet

Europa wird errettet!

Jesus ist der Herr

Ruth Selg

4. Juli 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

mit großer Freude dürfen wir Ihnen heute unsere jüngste Neuerscheinung vorstellen: Im Wohnzimmer des Schöpfers, von Hans-Dieter Meyer.

Vor einigen Monaten erhielten wir ein Manuskript zugesandt, das mich bei Lesen doch sehr verblüffte. Hans-Dieter Meyer hat sein Buch aufgrund eines Erlebnisses mit seinem Vater geschrieben. Sein Vater hatte – vor vielen, vielen Jahren – mit ihm über den Glauben gesprochen und benutzte einen Vergleich, einen sehr ungewöhnlichen Vergleich. Er sprach über Gott als einen geduldigen Aquarianer, der seine Fische hegt und pflegt, sie beobachtet und sich manchmal doch sehr über ihr Verhalten wundert.

Verstehen Sie, dass mich dieser Vergleich überraschte und neugierig machte? Hans-Dieter Meyer hat aufgrund dieses Erlebnisses eine Erzählung geschrieben und beschreibt einen neugierigen Fisch, der seinem Schöpfer Fragen stellt – und Antworten bekommt. Der Leser spürt zwischen den Zeilen, dass auch wir liebevoll von unserem Schöpfer gehalten und geleitet werden, Voraussetzung ist – wie bei dem Fisch – dass wir mit Gott sprechen, ihm Fragen stellen und seinen Antworten vertrauen.

Peter Smith hat mit wunderschönen Illustrationen diese Erzählung „ins Bild“ gesetzt. Auch deshalb eignet sich das Buch sehr gut als Geschenk. Wir fügen eine Leseprobe bei, um Sie auf die Erlebnisse, Gespräche und Bilder neugierig zu machen.

„Im Wohnzimmer des Schöpfers“ ist ab sofort bestellbar, es kostet 11,90 €.Wer es im Juli 2015 direkt bei uns – per E-Mail –bestellt, bekommt es portofrei geliefert.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen einen wunder-erfüllten Sommer

Gottes Segen, seine Erfrischung und seinen Schalom

Ruth Selg

17. Juni 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

wir schicken Ihnen – zwischendurch und außerhalb der Reihe – einen Mini-Newsletter. Wie Sie sicherlich von unseren Ankündigungen her wissen, war Sigi Oblander, die Autorin der Bücher:

Zieh mich hin zu Dir Herr,

Sei getrost – fürchte dich nicht

Sei in allem dankbar

Sei mutig und stark

Sei stark in der Gnade

in den letzten drei Wochen in Deutschland unterwegs, u. a. in der Freien Christen Gemeinde in Frankfurt. Dort wurden ihre beiden Sonntagspredigten frei zum Download zur Verfügung gestellt. Wir hoffen, dass Sie von diesem äußerst großzügigen Angebot der FCG Frankfurt Gebrauch machen.

Wir danken Ihnen und grüßen Sie herzlich

Ruth und Roland Selg

http://www.fcg-frankfurt.org

9. Juni 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

in genau vier Wochen findet in Nürnberg die Awakening Europe statt (9.-12.7.2015). Wir fügen hier den Text ein, der auf der offiziellen Webseite steht. Es ist einfach wunderbar, dass Gott so deutlich zu uns in Deutschland spricht, damit wir wieder in unsere Berufung kommen, denn Deutschland hat eine Bestimmung und einen Auftrag. Gott hat Europa – und Deutschland – nicht vergessen.

Aus diesem Grund bewerben wir in dem Juni-Newsletter kein einzelnes Buch, sondern machen nur auf diese Konferenz aufmerksam. Auch wenn Sie nicht hingehen, tragen Sie sich bitte den Termin ein und bitte, bitte beten Sie für die Veranstaltung.

Gott erhört Gebet.

TAKING BACK HISTORY

Im Februar 2014 waren Ben Fitzgerald und Todd White als Sprecher zu Gast auf einer Konferenz in Nürnberg, Deutschland. An einem der Konferenztage wurden sie durch die Stadt geführt, um historische Stadtteile und Kriegsdenkmäler zu besichtigen. Todd und Ben wussten nicht, dass sie beide genau an diesem Tag an einem Traum aus Gottes Herzen teilhaben würden. In diesem Traum wird einer der weltweit am wenigsten evangelisierten Kontinente zu Gott zurück gebracht.
Als sie ein Feld besichtigten, das den Namen Luitpoldhain trägt, öffnete Jesus ihnen unabhängig voneinander die Augen und zeigte ihnen, dass er in Nürnberg tausende Menschen aus ganz Europa zusammenrufen wird, um Gott anzubeten und ihn zu bitten, die Geschichte neu zu schreiben.

Noch überwältigt von der Vision war ihnen klar, dass das Ganze im Jahr 2015 stattfinden wird. Erst im Laufe des Tages erfuhren sie, dass dies genau 70 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges wäre und, dass die Nachkriegsprozesse in der Stadt Nürnberg abgehalten wurden. Nach diesem Erlebnis wurde der Wunsch in ihren Herzen groß, nach Europa zu kommen, um die Veränderung Europas, die Gott bereits begonnen hatte, zu unterstützen.

Diese Erfahrung bewegte uns als „Godfest-Team“ dazu, alles zu tun, um diesem Traum zur Erfüllung zu verhelfen. Wir haben einige Menschen eingeladen, die ebenfalls für diese Vision brennen, wie z.B. Jesus Culture, Paul Manwaring, Walter Heidenreich, Matthias „Kuno“ Kuhn, Jake Hamilton und viele mehr. Sie wollen ihr Leben investieren, um Menschen 2015 an genau dem Ort, an welchem der Feind versuchte Europa im 2. Weltkrieg zu zerstören, zu zurüsten.

Dies wird nicht nur ein christliches Event oder eine Konferenz sondern wir laden Menschen von Großbritannien bis zur Ukraine, Charismatiker bis Katholiken ein, als Einheit zusammen zu kommen, um die Geschichte und die Freiheit dieses Kontinents zurück zu gewinnen. Wir leben in einem neuen Zeitabschnitt: Es ist Zeit für Veränderung in Europa! Wir beten, dass jeder Bereich unserer Gesellschaft die wahre Offenbarung der Güte Gottes erlebt und zum Zeichen einer großen Hoffnung wird. Wir laden dich ein, Teil dieses geschichtsträchtigen Ereignisses „Awakening Europe 2015“ zu sein. Ehrlich gesagt: Es wird nicht ohne dich stattfinden und Gott wird es nur mit uns gemeinsam machen.

Seien Sie herzlich gegrüßt – wir sagen bewusst heute: Auf Wiedersehen

Ruth und Roland Selg

5. Mai 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

wie können wir die Ruhe bewahren, wenn alles so drunter und drüber geht? Wie kann man zu bestimmten Sachen einfach schweigen? Warum passiert so viel Unrecht? Sicherlich gehen auch Ihnen manchmal solche Gedanken durch den Kopf und Sie wundern sich, was so alles um uns herum passiert.

In einer Predigt haben wir vor Kurzem gehört: Du kannst die Umstände nicht beeinflussen, die sind einfach so, aber Du kannst sehr wohl beeinflussen, wie Du auf die Umstände reagierst. Oft hilft es uns sehr, wenn wir wissen, warum was passiert und wir spüren, dass wir keineswegs hilflos sind.

Martin Baron hat ein sehr aufschlussreiches Buch über die Situation der Christenheit in Deutschland geschrieben. Er erklärt den „Ist-Zustand“ und warum sich die Situation sehr bald umfassend verändern wird.

Sie werden entdecken, warum bestimmte Entscheidungen so gefallen sind und welche Auswirkungen sie für uns haben – aber auch – und das ist unserer Meinung nach sehr wichtig, wie wir beten können und warum es ein Vorrecht ist, in dieser Zeit zu leben!

Wir empfehlen Ihnen dieses Buch sehr und fügen unten eine kurze Beschreibung an, damit Sie sich selbst einen Überblick verschaffen können.

Das Buch kostet 13,80 €, hat 224 Seiten und ist sofort lieferbar.

Und in eigener Sache, das April-Bibelquiz auf unserer Webseite ist gelöst – jetzt hoffen wir auf viele Mails mit der richtigen Antwort für unser Mai-Bibelquiz.

Viel Erfolg!

Gottes Segen und herzliche Grüße

Ruth Selg

Gott und Deutschland

Warum die Situation der Christenheit in Deutschland so ist, wie sie ist…

Dieses Buch beschreibt einen Spannungsbogen. Im ersten Teil „Ein Land wie kein zweites“ bietet es einen historischen Rückblick auf die Ereignisse, die die Christenheit in Deutschland im 20. Jahrhundert bis heute entscheidend geprägt haben. Es waren Ereignisse von dramatischer Tragweite, die, so ist der Autor überzeugt, die Tragödien der deutschen Geschichte im letzten Jahrhundert entscheidend mit verursacht haben. (Deutschland ist anders / Erweckung liegt in der Luft / Die deutsche Tragödie / Unabsehbare Folgen / Aus der Katastrophe erblüht die Erlösung)
Im zweiten Teil „Was Gott uns verheißt …“ geht es um eine Vorausschau. Hunderte von prophetischen Aussagen über eine kommende Bewegung Gottes – auch für die deutschsprachigen Nationen – beschreiben massive Veränderungen, die auf uns zukommen. Gott verheißt, Gewaltiges in unserer Mitte zu tun … und das trotz der deutschen Geschichte. (Worte für Deutschland / Aufgestaute Gebetserhörungen / Ein geistlicher Tsunami / Millionen werden das Heil Gottes sehen / Himmelstor / Offene Tore / Was für ein Vorrecht, in dieser Zeit zu leben)

13. April 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

Im Jakobusbrief steht (Jak. 5,7) So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen.
Jetzt im Frühling wird es uns sehr deutlich, wenn nun kein Regen kommt, vertrocknet bereits das Saatgut. In vielen Gärten sehen wir, dass die Grünflächen, Büsche und Pflanzen gegossen werden müssen. Wie sieht es in unserem geistlichen Leben aus? Nehmen wir uns ein Beispiel an der Natur: Der Winter ist vorbei, wir wollen neu aussäen, begießen und können getrost Frucht erwarten. Gott ist treu, er steht zu seinem Wort. Es liegt an uns, auszusäen.

In den letzten Wochen fällt auf, wie intensiv die Predigten in verschiedenen Gemeinden werden. Immer deutlicher spüren wir Christen, dass ein schärferer Gegenwind bläst. Christenverfolgung – ein Thema, das bislang doch weit entfernt war, kommt immer näher. Der Ton, in dem die Medien spöttisch oder herablassend über entschiedene Christen berichten, nimmt zu. Sogar Ausgrenzungen finden statt – und das in Deutschland.
Doch wir brauchen nicht ängstlich zu reagieren. Unser Fundament heißt Jesus Christus und er hat verheißen, dass seinen Jüngern Zeichen und Wunder folgen werden. Also liegt es an uns, dass wir mutig sind und den Missionsbefehl ausführen:

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden.

Das ist die allerbeste Verheißung, die ein Mensch nur haben kann. Gott selbst hat sich zur Erfüllung verpflichtet. Ich bin mir sicher, wenn wir uns bewegen, bewegt Gott seinen Arm und dann werden die Spötter nichts mehr zu spotten haben, sondern sie werden ihr Knie beugen müssen.

Diesen Artikel habe ich vor wenigen Tagen gelesen und ich übersetze ihn hier für Sie, weil er mich zutiefst berührt hat:
Ein junger Mann, der in der Armee arbeitete, wurde ständig wegen seines Glaubens gedemütigt. Eines Tages hatte sich sein Captain wieder etwas ausgedacht, er wollte ihn vor der gesamten Gruppe demütigen. Er rief den jungen Mann und sagte: „He Soldat, kommen Sie her, nehmen Sie den Schlüssel und parken Sie den Jeep genau hierher“. Der junge Mann erwiderte: „Ich habe keinen Führerschein, ich kann nicht fahren“. Daraufhin sagte der Captain: „Gut, dann fragen Sie doch Ihren Gott. Zeigen Sie uns, dass er existiert“. Der junge Mann nahm den Schlüssel und ging zum Auto und begann zu beten. … Er parkte den Jeep genau an den Platz, den der Captain ihm gezeigt hatte. Der junge Mann stieg aus dem Jeep und sah, dass plötzlich alle weinten. Sie sagten: „Wir wollen Deinem Gott dienen“. Der junge Soldat war verblüfft und fragte, was denn los sei. Der Captain weinte auch und ging zu dem Auto, öffnete die Kühlerhaube und zeigte dem jungen Mann, dass der Jeep überhaupt keinen Motor hatte. Daraufhin rief der junge Mann: „Sehen Sie. das ist der Gott, dem ich deine. Ihm ist nichts unmöglich. Er gibt Leben, wo kein Leben ist. Sie dachten, es gäbe Dinge, die seien unmöglich, aber mit Gott ist alles möglich“.

Sam Larbie, ebenfalls ein ehemaliger Soldat, bekam ebenso die wunderwirkende Kraft Gottes zu spüren. Er berichtet in seinem Buch „Heilung gehört mir, weil Jesus alles vollbracht hat“ über unzählige Wunder, die er erlebt hat. Er macht jedem Leser Mut, auf diese Kraft Gottes zu vertrauen und den Schritt aus der Bequemlichkeitszone heraus zu tun. 6,90 €)

Auch Herbert Müller weiß von unzähligen Wundern zu berichten. Er gab Gott ein Versprechen und Gott reagierte prompt. (Das Wundern ist des Müllers Lust – 7,90).

Wie oben erwähnt, wenn wir uns bewegen, bewegt Gott seinen Arm, es ist ihm eine Freude, seine Kinder zu beschenken.

Liebe Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt. Wir wünschen Ihnen eine wundervollllllllleOsterzeit und freuen uns mit Ihnen auf die Zeit, die vor uns liegt. Gott ist mit uns.

Gottes Segen

Ruth Selg

10. März 2015 Robert Stearns

Liebe Freunde,

Robert Stearns lässt Sie alle herzlich grüßen und bedankt sich für die Anteilnahme. Wie viele von Ihnen ja erfahren haben, ist seine Großmutter „Miss Ronnie“ letzte Woche kurz vor ihrem 96. Geburtstag heimgegangen. Wir fügen diesem Brief eine Abschrift der Rede bei, die Robert am Grab seiner geliebten Großmutter gehalten hat. Sie hat in den letzten Jahren bei ihm im Haus gewohnt und weiterhin mit großem Engagement sich um ihren Enkel und natürlich um die Urenkel gekümmert, dass sie nur ja das Richtige essen und richtig angezogen sind. Miss Ronnie wird uns allen in wunderbarer Erinnerung bleiben. Sie ist jetzt in der ewigen Heimat und darf das sehen, woran sie geglaubt und wofür sie gelebt hat.

Wir hoffen sehr, dass Robert – spätestens im nächsten Jahr – auch wieder nach Deutschland kommen wird. Wir freuen uns heute schon darauf. Seine eindringliche Botschaft über „Esther“ klingt in uns nach und ermahnt uns immer wieder, aufmerksam und wach zu sein – und im Gebet nicht nachzulassen. Wenn wir die Weltnachrichten verfolgen, sehen wir überdeutlich, wie sehr viel eskaliert – aber das bedeutet auch, die Grauunterschiede lassen nach, es wird leichter, schwarz und weiß zu sehen. Robert ist nach wie vor sehr für Israel engagiert und was dort – und wegen Israel – passiert, predigt er unerschrocken und freimütig. Denn letzten Endes geht es doch darum, ob wir als Wächter auf der Mauer unseren Dienst tun, oder nicht. Jesus wird wiederkommen und seinen Fuß auf den Ölberg setzen. Und nur dorthin. Deshalb darf es uns nicht egal sein, was mit Israel passiert. Wir sind aufgefordert zu beten und in den Riss zu treten. Israel – Du bist nicht allein!
Natürlich gehören geistige und rein praktische Unterstützung zusammen. Robert, Eagles‘ Wings, unterstützt seit einigen Jahren diverse Suppenküchen in Israel. Wenn Sie sich dafür interessieren, bitten wir um Kontaktaufnahme. Diejenigen, die Englisch sprechen, können sich selbstverständlich auf der Webseite eagleswings.org/de informieren.

Wir möchten Ihnen heute auch eine Botschaft – auf Deutsch – sehr ans Herz legen. Martin Baron, der Robert Stearns kennt und schätzt hat ein sehr aufschlussreiches Seminar über die Blutmonde gehalten. Der nächste Blutmond ist am Karsamstag, an diesem Tag ist auch Passah!

Hier schreiben wir Ihnen die Daten der 4 Blutmonde auf, damit Sie sich schon vorab das Zusammentreffen der Daten sehen, es ist unvorstellbar – aber es geschieht jetzt, in unserer Zeit.

Hier die Daten im hebräischen und gregorianischen Kalender:

15. Nissan 5774 (Passah) – 15. April 2014

15. Tishrei 5775 (Sukkot) – 9. Oktober 2014

15. Nissan 5775 (Passah) – 4. April 2015

15. Tishrei 5776 (Sukkot) – 28. September 2015

Jeweils zum Passah und Laubhüttenfest (Sokkut)!

Martin Baron kommt noch auf ein weiteres „Zusammentreffen“, und zwar findet das genau an Pfingsten statt. Wir wollen Sie neugierig machen. Sie können sich unter YouTube das ganze Seminar – ca. 2 Stunden .- anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=MMfC59Bt_QI

Seien Sie herzlich gegrüßt

vor allem im Namen von Robert Stearns
Schalom

Roland und Ruth Selg

10. März 2015
2. März 2015

Liebe Freunde unseres Verlages,

der Frühlingsmonat März hat begonnen und wir alle freuen uns, dass die Tage wieder länger werden, die Sonne bereits spürbar mehr Kraft hat, in den Gärten sprießen die ersten Krokusse und viele Büsche verfärben sich schon sanft von braun in grün.
Gott hat es verheißen, nach jedem Winter kommt ein neuer Zyklus. Die Erde hat sich erholt und wird wieder Neues hervorbringen.
So ist es auch bei uns, im geistlichen Leben. Nach einer Dürrezeit und nach Kälteeinbruch kommt die Sonne wieder hervor, es bleibt nicht dunkel. Gott lässt uns nicht im Stich. Eine Freundin hat mir mal gesagt: Die dunkelste Stunde ist vor dem Sonnenaufgang. Wir freuen uns sehr, dass wir uns Gottes Verheißungen sicher sein dürfen. Er lügt nie. Er ist bei uns alle Tage, bis an der Welt Ende.

Als März-Special bieten wir Ihnen heute 2 Titel an, die – wie wir meinen – genau in diese Zeit des Auf- und Umbruchs passen:

Das Wundern ist des Müllers Lust (Herbert Müller, 103 Seiten, 7,90 €)

Ein Buch für alle, die das Wundern wieder lernen wollen und die jetzt eine Ermutigung brauchen.

Heilung gehört mir (Sam Larbie, 110 Seiten, 6,90)

Sam Larbie erzählt von den Tausenden Wundern, die er  inzwischen erlebte und wie er felsenfest überzeugt ist, dass Jesus Christus heute noch dieselbe Kraft hat – und seinen Missionsauftrag – mit nachfolgenden Zeichen und Wundern bestätigt.

Alle Bestellungen, die als Antwort auf diese E-Mail direkt bei uns eingehen, versenden wir im März portofrei.

Die Bestellungen, die Sie über den Onlineshop tätigen, können leider nicht portofrei ausgeliefert werden, da sie über unseren Logistikpartner gehen.

Der Gewinner unseres Februar Bibel-Quiz steht fest, wir danken allen, die mitgemacht haben Das März Bibel-Quiz ist bereits auf der Webseite. Viel Freude beim Lösen

Noch eine Info: Sicherlich haben Sie von den Blutmonden bereits gehört. Am 4. April 15 ist der dritte Blutmond und wir erlauben uns, Ihnen hier einen Link zu einem überaus interessanten Vortrag unseres Freundes Martin Baron zuzusenden. Seine Nachforschungen und Rückschlüsse sind sehr nüchtern und gut verständlich. Falls es Sie interessiert schauen Sie sich bitte das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=MMfC59Bt_QI

Herzliche Frühlingsgrüße und seien Sie gesegnet

Ruth Selg

5. Februar 2015

Liebe Freunde unseres Verlages,

schon wieder ist das neue Jahr einen Monat alt. Und was ist schon wieder alles passiert! Auf meinem Schreibtisch steht eine Karte mit folgendem Zitat:
Es ist unglaublich, was Ungläubige alles glauben müssen (Kardinal Faulhaber).

Wir – als Gläubige – wissen, dass das Leben uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt und wir immer dazu lernen. Aber wir sind niemals allein, er ist bei uns alle Tage, bis an der Welt Ende. Gott vertraut uns, dass wir es packen. Denn Jesus lebt in uns und er hat die ganze Macht der Finsternis besiegt. Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus:
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.

Unser Bestseller-Buch: Leben in Gottes Gegenwart hat in den letzten Monaten wieder neu an Aktualität gewonnen. Sowohl Bruder Lorenz wie auch Frank Laubach schreiben in ihren Aufzeichnungen, wie sie durch Anfechtungen und „dunkle Täler“ hindurchgehen, wie sie Trost und Mut durch ihren Glauben an Jesus Christus finden.

Von Frank Laubach zitieren wir aus seinem Kapitel „Erste Ergebnisse“:
In diesem Moment überkommt mich eine große Sehnsucht nach einem Menschen, der dieselben einsamen langen Pfade der Hoffnung und des Strebens und die Verzweiflung und des Scheiterns durchlaufen hat, mit dem ich heute Abend sprechen könnte. — Ach, Gott, welch eine neue Nähe für Dich und mich in der Erkenntnis liegt, dass nur Du allein mich verstehen kannst, denn Du allein weißt alles! — Der vergangene Montag war bislang der erfolgreichste Tag meines Lebens, was die vollständige und unablässige Hingabe meines Tages an Gott betrifft – obwohl ich noch auf weit bessere Tage hoffe -, und ich erinnere mich, wie die Menschen, als ich sie mit einer Liebe anschaute, die Gott mir gab, meinen Blick erwiderten und sich verhielten, als wollten sie mit mir gehen. Da dachte ich, dass ich für einen Tag ein wenig von dieser erstaunlichen Anziehungskraft erlebt hatte, die Jesus besaß, als er Tag für Tag „von Gott berauscht“ unterwegs war und die unaufhörliche Gemeinschaft seiner Seele mit Gott ausstrahlte.

Von Bruder Lorenz zitieren wir aus dem Kapitel „die alles umfassende Lösung“:
Vielleicht werden Sie sagen, dass ich immer dasselbe weiderhole. Das ist wahr, denn das ist die beste und einfachste Methode, die ich kenne. Darin liegt die Lösung aller anderen geistlichen Probleme. Und da ich keine andere Methode kenne, rate ich der ganzen Welt, diese zu befolgen.

Lassen Sie es mich so sagen: Bevor wir lieben können, müssen wir kennen Wir müssen jemanden kennen, bevor wir ihn lieben können. Wie werden wir unsere erste Liebe zum Herrn bewahren? Indem wir ihn immer besser kennen lernen! Wie aber werden wir den Herrn kennen lernen? Wir müssen uns oft ihm zuwenden, an ihn denken, ihn betrachten. Dann wird unser Herz da zu finden sein, wo unser Schatz. ist. Das ist ein Argument, das sich zu erwägen lohnt!

Das Buch hat 128 Seiten und kostet 9,80 €.

Auch in diesem Monat möchten wir Sie wieder auf unser Bibelquiz auf der Webseite aufmerksam machen und freuen uns über eine rege Beteiligung. Der Gewinnes des Januar-Quiz ist ermittelt und erhält in den nächsten Tagen seinen Gewinn.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen Gottes Segen

Ruth Selg

Telefon +49 (0) 721 82 100 59
Fax +49 (0) 721 82 100 61
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